Feier zum Tag der Republik Aserbaidschan in Taschkent
In Taschkent fand ein feierlicher offizieller Empfang zu Ehren des 28. Mai – dem Unabhängigkeitstag der Republik Aserbaidschan – statt. Die Veranstaltung wurde von der aserbaidschanischen Botschaft in Usbekistan in Zusammenarbeit mit dem Heydar-Aliyev-Kulturzentrum Aserbaidschan organisiert.
An der Zeremonie nahmen der Erste Stellvertretende Ministerpräsident der Republik Usbekistan, Achilbay Ramatov, sowie Vertreter des diplomatischen Corps, von Regierungsstellen, des Parlaments, aus öffentlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Kreisen, der Medien und der aserbaidschanischen Diaspora teil.
Der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter Aserbaidschans in Usbekistan, Huseyn Guliyev, wies darauf hin, dass der 28. Mai einen besonderen Platz in der Geschichte der aserbaidschanischen Staatlichkeit einnimmt und das Streben des Volkes nach Unabhängigkeit und souveräner Entwicklung symbolisiert. Nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit im Jahr 1991 setzte Aserbaidschan trotz komplexer historischer und politischer Prozesse seinen Kurs in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung fort. Aserbaidschans Sieg im Jahr 2020 und die vollständige Wiederherstellung der Souveränität im Jahr 2023 wurden gesondert hervorgehoben. Nach Ansicht des Diplomaten eröffneten diese Entwicklungen neue Möglichkeiten für die regionale Zusammenarbeit und stärkten die Stabilität.
Im Rahmen des Empfangs wurde eine Ausstellung organisiert, um die architektonischen Denkmäler Westaserbaidschans und sein zerstörtes historisches und kulturelles Erbe zu präsentieren.
Für die Teilnehmer wurde zudem ein kulturelles Programm vorbereitet, das Aserbaidschans reiche Traditionen, Kunst und moderne Entwicklung hervorhob. Die Organisatoren betonten, dass die Durchführung der Veranstaltung in Taschkent ein weiterer Schritt zur Stärkung der verbündeten, freundschaftlichen und brüderlichen Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Usbekistan sei.
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Aziza Alimova, Fotos von Oybek Pardayev, UzA