Die Strategie „Usbekistan 2030“ wurde in Polen vorgestellt
Der 13. Internationale Asienkongress zum Thema „Gestaltung einer ungewissen Zukunft: Geopolitische Verbindungen in einer sich wandelnden Welt“ fand in Toruń, Polen, statt.
Die usbekische Delegation unter der Leitung von Eldor Tulyakov, dem Exekutivdirektor des Zentrums für Entwicklungsstrategie, nahm als Ehrengast an der Veranstaltung teil.
Seit 2014 dient dieser Kongress, der traditionell regelmäßig stattfindet, als wichtige internationale Plattform zur Förderung des Dialogs zwischen den Ländern Mitteleuropas und Asiens, zum Ausbau der für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit sowie zur Entwicklung neuer Initiativen und Vorschläge.

An dem Kongress nahmen Diplomaten, Experten, Wissenschaftler, Unternehmer und Vertreter von Regierungsbehörden aus mehr als 30 Ländern teil, darunter Usbekistan, China, Saudi-Arabien, Iran, Malaysia, die Philippinen, Indonesien, die Türkei und Aserbaidschan.
Bei der Eröffnungszeremonie der Veranstaltung hoben polnische Amtsträger und Vertreter des diplomatischen Corps die Rolle Usbekistans als wichtiger und verlässlicher Partner in Zentralasien hervor und betonten die Notwendigkeit, die politischen, handelspolitischen, wirtschaftlichen, kulturellen, humanitären und bildungspolitischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern auszubauen.

Im Rahmen der Veranstaltung hielt Eldor Tulyakov, Geschäftsführer des Zentrums für Entwicklungsstrategie, eine Rede mit dem Titel „Struktureller Wandel des Wirtschafts- und Investitionswachstums im Neuen Usbekistan“. Die Rede lieferte detaillierte Informationen über die laufenden Reformen im Land, die Schwerpunktbereiche der erneuerten Strategie „Usbekistan 2030“, die Liberalisierung der Wirtschaft, die Bemühungen zur Verbesserung des Lebensstandards der Bevölkerung und das geschaffene günstige Investitionsumfeld.
Darüber hinaus wurden im Rahmen des Kongresses usbekische Kulturtage organisiert.
A. Rustamov, UzA