Entwicklung und Perspektiven der Rechtswissenschaften seit der Unabhängigkeit
Das Nationale Zentrum für Menschenrechte der Republik Usbekistan war Gastgeber der nationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz mit dem Titel „35. Jahrestag der Unabhängigkeit der Republik Usbekistan: Entwicklung der Staatlichkeit und des Rechtssystems. Entwicklung und Perspektiven der Rechtswissenschaften“.
Das Nationale Zentrum für Menschenrechte der Republik Usbekistan organisierte die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Staat und Recht der Akademie der Wissenschaften der Republik Usbekistan und dem Koordinierungsrat für die Entwicklung der Rechtswissenschaften in Usbekistan.
An der Konferenz nahmen Professoren und Dozenten aus usbekischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Schwerpunkt Rechtswissenschaften sowie Forscher, Doktoranden, unabhängige Wissenschaftler, Bachelor- und Masterstudierende, Strafverfolgungsbeamte, Justiz- und Justizbeamte, Mitglieder der akademischen Gemeinschaft, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und Medienvertreter teil.

Akademiemitglied Akmal Saidov, Abgeordneter der Gesetzgebungskammer des Oliy Majlis der Republik Usbekistan und Direktor des Nationalen Zentrums für Menschenrechte der Republik Usbekistan, eröffnete die Konferenz. Er betonte, wie wichtig es sei, die Errungenschaften und aktuellen Probleme der Rechtswissenschaft im Rahmen der wissenschaftlichen Analyse der Prozesse der Entstehung, Entwicklung und Modernisierung der Staatlichkeit und des Rechtssystems Usbekistans zu erörtern.
Herr Saidov erläuterte ausführlich die Prozesse und Ergebnisse der umfassenden Reformen in diesem Bereich, die durch diese Rechtsdokumente vorangetrieben wurden.

Insgesamt wurden auf der Konferenz die Entstehung, Entwicklung und Modernisierung der Staatsbildung und des Rechtssystems Usbekistans seit der Unabhängigkeit sowie die Errungenschaften und aktuellen Herausforderungen in der Rechtswissenschaft eingehend analysiert.
UzA