Der Präsident Usbekistans besuchte die Ausstellung des Regionalen Umweltgipfels
Im Rahmen des Programms seines Arbeitsbesuchs in Kasachstan besuchte der Präsident der Republik Usbekistan, Shavkat Mirziyoyev, am 22. April gemeinsam mit den Delegationsleitern aus Zentralasien, Mongolei, Aserbaidschans, Georgiens und Armeniens die nationalen Pavillons auf der Ausstellung des Regionalen Umweltgipfels, die im Internationalen Ausstellungszentrum EXPO in Astana organisiert wurde.
Im Mittelpunkt des RES-2026 stehen acht vorrangige Bereiche, die einen ganzheitlichen Ansatz in der Umweltpolitik widerspiegeln: Bekämpfung des Klimawandels, Gewährleistung der Ernährungssicherheit und der Nachhaltigkeit von Ökosystemen, Anpassung an Naturgefahren und Stärkung der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit, Verringerung der Luftverschmutzung und effiziente Abfallwirtschaft, Entwicklung von Mechanismen zur Erreichung ökologischer Ziele, nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen, gerechter und inklusiver „grüner“ Wandel sowie die Entwicklung ökologischer und digitaler Kompetenzen. Die Tagesordnung des Gipfels umfasst sowohl ökologische als auch sozioökonomische Aspekte der nachhaltigen Entwicklung.

Die am Gipfel teilnehmenden Länder präsentieren in ihren nationalen Pavillons ihre Erfolge und weiteren Pläne in den genannten Bereichen.

Der Pavillon Usbekistans, der als Ausstellungs- und Präsentationsraum mit interaktiven und multimedialen Elementen gestaltet ist, spiegelt die vorrangigen Bereiche der staatlichen Politik in den Bereichen Umwelt, Klimawandel und nachhaltige Entwicklung in Zentralasien wider. Er demonstriert zudem den Beitrag Usbekistans zur Stärkung der regionalen und internationalen Zusammenarbeit im Umweltbereich.

Den hochrangigen Gästen wurde eine Ausstellung präsentiert, die Schlüsselinitiativen zur Gestaltung eines modernen ökologischen Entwicklungsmodells umfasst. Dazu gehören die landesweiten Projekte „Abfallfreies Gebiet“, „Saubere Luft“, „Yashil Makon“, „Ökokultur“, „Biologisches Erbe“ und „Umweltbildung“.
Besondere Aufmerksamkeit wurde den Fragen der Bewältigung der Folgen der Aralsee-Tragödie sowie dem Ausbau der Partnerschaft mit internationalen Organisationen, vor allem mit den Strukturen der Vereinten Nationen, gewidmet.






UzA