SOZ-Staaten verstärken Zusammenarbeit im Bereich grüner Energie
Kirgisistan baut die Zusammenarbeit mit den Ländern der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) im Bereich erneuerbarer Energien und der Einführung fortschrittlicher Technologien aus.
Dies gab Murat Dzhumatayev, Akademiemitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Kirgisischen Republik, auf einer Pressekonferenz bei der Nachrichtenagentur „Kabar“ bekannt, die den Ergebnissen des dritten Forums der Akademiemitglieder der SOZ-Staaten gewidmet war.
Ihm zufolge hat sich das Forum zu einer Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaftlern aus Kirgisistan, Usbekistan, Kasachstan und Tadschikistan über die Entwicklung grüner Energie entwickelt. Er wies darauf hin, dass China bei der Nutzung von Solar- und Windenergie eine führende Position einnimmt und die Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern zusätzliche Möglichkeiten für die Einführung fortschrittlicher Technologien in den Ländern der Region eröffnet.
Wie Murat Dzhumatayev betonte, verfügt Kirgisistan aufgrund günstiger natürlicher Bedingungen über ein erhebliches Potenzial für den Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Als einen der Schwerpunktbereiche nannte er die Verbesserung der Technologien zur Speicherung und Speicherung von Strom, wodurch die Effizienz der Nutzung von Solar- und Windenergie gesteigert wird.
Der Akademiker betonte zudem, dass in Baliqchi derzeit ein 1.900-MW-Solarkraftwerk gebaut wird, das zu einer der größten Anlagen für erneuerbare Energien des Landes werden soll.
Aziza Alimova, UzA