Deutschland stellt 9 Millionen Euro für die Entwicklung der grünen Wirtschaft in Usbekistan bereit
Um eine nachhaltige regionale Entwicklung zu gewährleisten und die grüne Wirtschaft anzukurbeln, hat Usbekistan ein neues Abkommen mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterzeichnet.
Das Dokument, das nach einem Treffen zwischen Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen und der GIZ-Vertretung in Usbekistan unterzeichnet wurde, sieht die Bereitstellung eines Zuschusses in Höhe von 9 Millionen Euro für die Entwicklung von Masterplänen und die Umsetzung grüner Pilotprojekte vor.
Die Parteien analysierten die Ergebnisse bereits umgesetzter Initiativen und legten Prioritäten für die nahe Zukunft fest. Mit Hilfe zuvor bereitgestellter Zuschüsse wurden umfassende Entwicklungsmasterpläne für 12 Bezirke erstellt und 24 Pilotprojekte genehmigt.

Im Rahmen des neuen Abkommens ist geplant, im Zeitraum 2026–2029 Technologien der künstlichen Intelligenz und moderne Analysemethoden bei der Entwicklung und Umsetzung von Masterplänen einzusetzen sowie grüne Pilotprojekte auszuweiten.
Neue Initiativen werden auch in den Bezirken Bakhmal, Baysun und Sokh umgesetzt. Um die Wirksamkeit der Projekte zu steigern, ist geplant, sowohl ausländische als auch inländische Experten einzubeziehen und Schulungsprogramme, Seminare und Workshops durchzuführen.
Nasiba Ziyodullayeva, UzA