Das Nationale Zentrum für Menschenrechte und die Staatliche Rechtsuniversität Taschkent unterzeichnen ein Kooperationsmemorandum
Das Nationale Zentrum für Menschenrechte der Republik Usbekistan und die Staatliche Rechtsuniversität Taschkent haben ein Kooperationsmemorandum unterzeichnet.
Der Direktor des Nationalen Zentrums für Menschenrechte der Republik Usbekistan, Akademiemitglied Akmal Saidov, und der Rektor der Staatlichen Rechtsuniversität Taschkent, Professor Bakhshillo Khojayev, unterzeichneten das Dokument.
Die Parteien würdigten nachdrücklich die Bedeutung der Reformen von Präsident Shavkat Mirziyoyev für den Aufbau eines Rechtsstaats und einer starken Zivilgesellschaft im neuen Usbekistan. Sie betonten, dass dieses Kooperationsmemorandum darauf abzielt, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen in Bereichen wie Menschenrechte und Freiheiten, juristische Ausbildung, Forschungsaktivitäten, das Lernen aus fortschrittlichen nationalen und internationalen Praktiken sowie die Verbesserung der beruflichen Kompetenzen junger Juristen zu verstärken.

Bei der Veranstaltung erörterten die Parteien wichtige Bereiche der Zusammenarbeit im Detail. Die Parteien tauschten ihre Standpunkte zu den Kernpunkten des Kooperationsmemorandums aus, darunter gemeinsame Forschungsprojekte im Bereich der Menschenrechte sowie die Organisation von Konferenzen, Workshops, Rundtischgesprächen und Schulungen. Die Vereinbarung umfasst zudem wissenschaftliche und bildungsbezogene Veranstaltungen unter Beteiligung von Experten und Lehrkräften sowie Initiativen zur Stärkung der praktischen Fähigkeiten von Studierenden.

Die Parteien streben außerdem an, den Austausch von Erfahrungen und Informationen in Bezug auf nationale und internationale Menschenrechtsmechanismen, juristische Ausbildung, wissenschaftliche Forschung, akademische Zusammenarbeit und die Stärkung des Rechtsbewusstseins junger Menschen zu fördern.

UzA