Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen den Menschenrechtsinstitutionen Usbekistans und Chinas
Am 14. Mai wurde eine Absichtserklärung zwischen dem Nationalen Menschenrechtszentrum der Republik Usbekistan und der Chinesischen Stiftung für Menschenrechtsentwicklung unterzeichnet. Das Dokument wurde von den Leitern dieser Organisationen – Akmal Saidov und Li Hongkui – unterzeichnet.
Die Veranstaltung fand im Rahmen des China-Zentralasien-Forums zur Entwicklung der Menschenrechte statt, das in Taschkent stattfindet und von der China Foundation for Human Rights Development (CFHRD) gemeinsam mit dem Nationalen Menschenrechtszentrum der Republik Usbekistan organisiert wird.
Gemäß dem Dokument werden die Parteien zusammenarbeiten, um die Menschenrechte auf der Grundlage der Prinzipien der Gleichheit, des gegenseitigen Respekts und des gegenseitigen Interesses zu fördern und zu schützen.

Insbesondere sieht das Memorandum die Durchführung gemeinsamer Forschungen zu Menschenrechtsfragen, die Umsetzung von Bildungsprogrammen und die Verbreitung von Wissen in diesem Bereich, die Entwicklung eines für beide Seiten vorteilhaften Informationsaustauschs, die Organisation gemeinsamer wissenschaftlicher Seminare und Konferenzen, die Erleichterung der Erfüllung der internationalen Verpflichtungen beider Länder im Bereich der Menschenrechte sowie die Mitwirkung an der Verbesserung der globalen Governance in diesem Bereich vor.
Das Dokument definiert zudem die Formen der praktischen Zusammenarbeit zwischen den Parteien. Dazu gehören insbesondere der Austausch von Informationen, Rechtsvorschriften, analytischen Materialien und Fachliteratur zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte sowie der Erfahrungsaustausch bei der Erfüllung internationaler Verpflichtungen.
Nazokat Usmanova, UzA