Usbekischer Film stößt in den Vereinigten Staaten auf großes Interesse
Ein bedeutendes Ereignis für das usbekische Kino fand in Washington statt, wo der Spielfilm „Omonatim“ unter Beteiligung von Einwohnern und Landsleuten uraufgeführt wurde.
An der Vorführung nahmen Mitglieder der Städtepartnerschaftsvereinigung Seattle – Taschkent, Vertreter der usbekischen Diaspora in den Vereinigten Staaten sowie amerikanische Filmbegeisterte teil.
Die Filmvorführung wurde zu einem bedeutenden kulturellen Ereignis, das darauf abzielte, die usbekische Kultur und die nationalen Werte bekannt zu machen.
Vor allem faszinierte der Film „Omonatim“ die Zuschauer durch seine warme und herzliche Atmosphäre. Besonderes Interesse weckte die Tatsache, dass der Film die historischen Denkmäler, die einzigartige Natur und den nationalen Charakter Usbekistans anschaulich und umfassend widerspiegelt.
Zur Eröffnung der Veranstaltung sprach Regisseur Abbos Abdullayev über die Reformen, die in den letzten Jahren in der usbekischen Filmindustrie durchgeführt wurden, über die neuen Möglichkeiten, die jungen Künstlern geschaffen wurden, sowie über die Bemühungen, das nationale Kino auf der internationalen Bühne zu fördern.
Er erzählte zudem die Entstehungsgeschichte des Films „Omonatim“ und verriet dessen zentrale Idee. Nach der Vorführung fand eine lebhafte und gehaltvolle Diskussion mit den Machern des Films statt: Die Zuschauer stellten aufschlussreiche Fragen zur Handlung, zur Darstellung der Figuren und zu den Feinheiten des Filmemachens.
Die Teilnehmer der Veranstaltung wiesen zudem besonders auf die Eröffnung der diplomatischen Vertretung Usbekistans in Washington hin und betonten, dass dies zur Stärkung der Beziehungen zu den Landsleuten beitrage.
Die amerikanischen Zuschauer zeigten großes Interesse am kulturellen und touristischen Potenzial Usbekistans und äußerten den Wunsch, das Land zu besuchen.
Nazokat Usmanova, UzA