Fotoausstellung zum 25-jährigen Jubiläum der Schanghaier Organisation in Bischkek eröffnet
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Schanghaier Organisation (SOZ) wurde in Bischkek, Kirgisistan, eine Fotoausstellung mit dem Titel „Das Potenzial der SOZ stärken: Auf dem Weg der Entwicklung hin zum Wohlstand“ eröffnet. Die Veranstaltung wurde vom SCO-Sekretariat und der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua organisiert.
Xinhua berichtet, dass die Ausstellung fünf Abschnitte umfasst: „Ein gemeinsamer Weg über 25 Jahre“, „Stärkung der Grundlagen zur Sicherung des Friedens“, „Gemeinsamer Wohlstand: neue Chancen eröffnen“, „Brücken zwischen den Herzen: eine gemeinsame Zukunft“ und „Ein neues Kapitel einer gemeinsamen Zukunft“.
Die 32 Fotografien zeigen die historische Entwicklung der Organisation, heben bemerkenswerte Momente der Zusammenarbeit hervor und fangen herzliches Lächeln ein, das die sich festigenden Beziehungen zwischen den Völkern symbolisiert.
Kadyrbek Sarbayev, leitender Experte im SOZ-Sekretariat, betonte, dass sich die Fotoausstellung speziell auf die Geschichte der Organisation, ihre Gründung, ihr Wachstum, ihre Entwicklung und ihren Aufstieg zu einer bedeutenden transregionalen Einrichtung konzentriere.
Er hob hervor, dass die Rolle der SOZ von Jahr zu Jahr an Bedeutung gewinne.

Andrei Mokhor, Generaldirektor von BelTA, merkte an, dass die Fotos einen Zeitraum von 25 Jahren umfassten und die verschiedenen Entwicklungsstufen sowie deren Vergleich mit der heutigen Situation hervorhoben. Er stellte fest, dass diese Bilder gemeinsam den langen Weg des Fortschritts veranschaulichen, der sich am Erfolg der SOZ bei der Vereinigung verschiedener Völker, Bemühungen, Politiken und Volkswirtschaften zum gegenseitigen Nutzen zeigt.
Der kirgisische Experte Ismail Dairov lobte nach seinem Besuch der Fotoausstellung die raschen Fortschritte der Organisation.
Die SOZ hat in den letzten 25 Jahren zweifellos einen bemerkenswerten Weg zurückgelegt, und ihr beeindruckendes zukünftiges Wachstum ist sicherlich zu begrüßen.
G. Khonnazarov, UzA