Das Freundschaftsforum der zentralasiatischen Länder und Aserbaidschans – Grundlage für eine wachsende regionale Integration
Auf dem in Fergana abgehaltenen Freundschaftsforum der zentralasiatischen Länder und Aserbaidschans wurden Vorschläge zur Stärkung der Integrationsbemühungen vorgelegt.
Nodira Jonibekova, Abgeordnete der Legislativkammer des Oliy Majlis der Republik Usbekistan, betonte, wie wichtig es sei, den rechtlichen Status Zentralasiens als Region, die Ost und West verbindet, zu stärken.

„Auf der Grundlage der Ergebnisse des Dialogs zwischen Wissenschaftlern, Juristen und Politikwissenschaftlern auf der Konferenz ist es notwendig, Vorschläge zur Institutionalisierung der Integration im neuen C6-Format zu entwickeln und rechtliche Mechanismen zu klären“, sagte N. Jonibekova. „Unter Berücksichtigung der Dynamik globaler Prozesse sollte die Bewertung der Sicherheit der Region nicht nur aus politischer und militärischer Perspektive erfolgen, sondern auch aus wirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und informativer Sicht. Dies erfordert die Einführung eines regionalen Ansatzes in einem neuen Format.
Zweifellos wird das neue Kooperationsformat zwischen den zentralasiatischen Ländern und Aserbaidschan dazu beitragen, dauerhafte Verbindungen zwischen der Region und dem Südkaukasus aufzubauen. Integrationsprozesse werden als entscheidend für den Ausbau eines stabilen und sicheren Transportkorridors angesehen, der den zentralasiatischen Staaten Zugang zu internationalen Märkten gewährt.“
Interview geführt von Muhammadjon Obidov, UzA