Rugby verbindet Zentral- und Südasien in Taschkent
Taschkent war kürzlich Gastgeber der CASA Rugby 7s-Meisterschaft und einer Reihe regionaler Veranstaltungen im Rahmen der Central & South Asia Rugby Alliance (CASA), bei denen Rugby-Vertreter und Nationalmannschaften aus der gesamten Region zusammenkamen.
Die Initiative war ein wichtiger Schritt zur Stärkung der sportlichen Zusammenarbeit zwischen den Ländern Zentral- und Südasiens durch Rugby, kulturellen Austausch und regionale Wettbewerbe.
In seiner Rede bei der Veranstaltung bezeichnete Benjamin Van Roya, CEO von Asura, Usbekistan als logischen Ausgangspunkt für die neue regionale Plattform und merkte an, dass die Nachbarländer mehr Möglichkeiten bräuchten, um durch Sport miteinander zu konkurrieren und zusammenzuarbeiten.
Ihm zufolge bietet die CASA den Ländern der Region eine praktische Möglichkeit, gegeneinander anzutreten und stärkere sportliche Verbindungen aufzubauen. Er betonte zudem, dass die Allianz engere kulturelle Bindungen fördern könne, indem sie Spielern und Fans die Möglichkeit gebe, neue Länder, Traditionen und Menschen in der gesamten Region kennenzulernen.
Van Roya hob hervor, dass Rugby nicht nur auf Wettbewerb, sondern auch auf Werten wie Disziplin, Respekt, Integrität, Solidarität und Leidenschaft beruhe. Er betonte, dass diese Prinzipien besonders wichtig für junge und aufstrebende Rugby-Nationen seien.
Die erfolgreiche Organisation des Turniers in Taschkent demonstrierte die wachsende Dynamik von CASA und spiegelte die umfassenderen Bemühungen wider, Einheit und regionalen Dialog durch den Sport zu fördern.
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