Navruz in Taschkent: Das Aserbaidschanische Kulturzentrum veranstaltete ein Festkonzert
Im Heydar-Aliyev-Kulturzentrum der Botschaft der Republik Aserbaidschan in Usbekistan fand unter dem Motto „Navruz – ein Fest der Einheit und Brüderlichkeit der Turkvölker“ ein Festkonzert statt.
An der Veranstaltung nahmen Vertreter der Öffentlichkeit, Persönlichkeiten aus Kultur und Kunst, Studenten, Journalisten sowie in Taschkent lebende Aserbaidschaner teil.

Der Direktor des Zentrums, Akif Marifli, stellte fest, dass Navruz die gemeinsamen spirituellen Werte und alten Traditionen widerspiegelt, die die Turkvölker vereinen. Ihm zufolge trägt Navruz seit Jahrhunderten zur Stärkung der Freundschaft, Solidarität und des gegenseitigen Respekts zwischen den Völkern bei. Er betonte, dass ein gemeinsames kulturelles Erbe eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Usbekistan spiele. Der Direktor wies zudem darauf hin, dass sich dank der gemeinsamen Politik von Präsident Ilham Aliyev und Präsident Shavkat Mirziyoyev die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den Ländern, auch im kulturellen und humanitären Bereich, stetig weiterentwickle.

Auf dem Konzertprogramm standen die Volkskünstlerin Aserbaidschans und Usbekistans Gulyanag Mamedova, die Künstler Fakhri Kazim-Nijat und Kamran Mammadaliyev, die Verdienten Künstler Usbekistans Ilyos Arabov und Mohichehra Shamuratova sowie weitere Künstler und Musikgruppen. Dem Publikum wurden Musikwerke aus Aserbaidschan und Usbekistan sowohl im Volks- als auch im Popgenre präsentiert, die die reichen Traditionen beider Länder widerspiegelten.

Darüber hinaus präsentierte die Theatergruppe „Khary Bulbul“ Bühnenkompositionen im Geiste der klassischen aserbaidschanischen Theatertraditionen, während das Tanzensemble „Karabakh Zaferi“ Choreografien aufführte, die auf aserbaidschanischen Volkstänzen basierten.
Aziza Alimova, UzA