Japanische Experten sollen bei der Begrünung trockener Regionen mitwirken
Während der achten GEF-Versammlung traf sich Erkin Mukhitdinov, Direktor der Agentur für die Ausweitung von Wald- und Grünflächen sowie für die Bekämpfung der Wüstenbildung beim Nationalen Komitee für Ökologie und Klimawandel, mit Yasuaki Nagaishi, dem geschäftsführenden Vizepräsidenten der japanischen Organisation für industrielle, geistige und kulturelle Förderung (OISCA).
Im Rahmen der Gespräche wurden Informationen über die in Usbekistan laufenden groß angelegten Maßnahmen zur Ausweitung von Grünzonen, zur Verhinderung der Wüstenbildung und zur Milderung der negativen Auswirkungen des Klimawandels vorgestellt. Insbesondere wurden die Bemühungen zur Schaffung neuer Waldgebiete und zum Schutz bestehender Wälder erörtert.

Im Anschluss an das Treffen wurde eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Zusammenarbeit in den Bereichen Umweltschutz und Forstwirtschaft zu stärken.
Im Rahmen der Absichtserklärung sind Pläne vorgesehen, in Zusammenarbeit mit japanischen Fachleuten in den Trockengebieten des Landes Grünflächen anzulegen, um Wüstenbildung zu verhindern und die Luftqualität zu verbessern. Außerdem soll eine Zusammenarbeit bei der Auswahl und Aufzucht von Setzlingen sowie bei der Anpassung seltener Baumarten an die lokalen klimatischen Bedingungen aufgebaut werden.

Die Parteien vereinbarten den Austausch wissenschaftlicher Erfahrungen in der Forstwirtschaft, die Verbesserung der Qualifikationen von Fachkräften sowie die gemeinsame Organisation von Seminaren, Schulungen und Foren.
Muhayyo Toshqorayeva, UzA