In Paris wurden ein Kooperationsabkommen zwischen der Regierung Usbekistans und der UNESCO sowie ein Fahrplan für den Zeitraum 2026–2027 unterzeichnet
Im UNESCO-Hauptquartier traf Gayane Umerova, Vorsitzende der Nationalen Kommission Usbekistans für die UNESCO und der Stiftung für Kunst- und Kulturförderung, mit dem Generaldirektor der Organisation, Khaled El-Enany, zusammen.
Im Anschluss an das Treffen unterzeichneten die Parteien ein Kooperationsabkommen zwischen der Regierung Usbekistans und der UNESCO sowie einen Fahrplan für 2026–2027. Das Dokument schafft einen rechtlichen und organisatorischen Rahmen für die fortlaufende systematische Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und der UNESCO in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur, Kommunikation und Information.
Das Abkommen zielt darauf ab, Initiativen umzusetzen, die der Präsident Usbekistans während der 43. Sitzung der UNESCO-Generalkonferenz im November 2025 in Samarkand vorgeschlagen hatte.
Während des Treffens erörterten die Parteien vorrangige Bereiche für die weitere Zusammenarbeit und Interaktion im Rahmen des Fahrplans, wobei der Schwerpunkt auf konkreten Ergebnissen lag. Die Parteien bekundeten ihre Bereitschaft, gemeinsame globale Initiativen in die Praxis umzusetzen.
UzA