Die akademische Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und Europa wird immer enger
Die Delegation der Europäischen Union in Usbekistan organisierte in Zusammenarbeit mit der nationalen Erasmus+-Stelle eine Networking-Veranstaltung für die Erasmus+-Community.
Die Veranstaltung brachte Teilnehmer des Erasmus+-Programms zusammen, darunter Vertreter von Projekten zum Kapazitätsaufbau im Hochschulwesen (CBHE), Jean-Monnet-Aktionen, Projekten zur internationalen Kreditmobilität (ICM) und Erasmus Mundus sowie Vertreter von Hochschulen, staatlichen Institutionen und des diplomatischen Korps.
Die Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, neue berufliche Kontakte zu knüpfen und Perspektiven für die internationale akademische Zusammenarbeit zu erörtern.
Während der Veranstaltung hob der Botschafter der Europäischen Union in Usbekistan, Toivo Klaar, die wichtige Rolle des Erasmus+-Programms bei der Stärkung der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Usbekistan durch Bildung, akademische Mobilität und den Austausch zwischen den Menschen hervor.
Bei der Veranstaltung wurden auch die neu ausgewählten Erasmus-Mundus-Studierenden begrüßt, die in diesem Jahr ihr Studium an führenden europäischen Universitäten in ganz Europa aufnehmen werden.
Nasiba Ziyodullayeva, UzA