Das IICA lotet künftige Kooperationsmöglichkeiten zwischen Zentralasien und den nordischen Ländern aus
Der Direktor des Internationalen Instituts für Zentralasien (IICA), Javlon Vakhabov, traf sich mit dem Staatssekretär im norwegischen Außenministerium, Eivind Vad Petersson.
Die Gesprächspartner erörterten die jüngsten regionalen Entwicklungen in Zentralasien, den Einfluss globaler Veränderungen auf den Fortschritt der Region sowie das Potenzial für eine Ausweitung der Zusammenarbeit im Rahmen der Partnerschaft „Zentralasien – Nordische Länder“.
Javlon Vakhabov hob hervor, dass Zentralasien seine Rolle als eigenständiger und proaktiver Akteur in globalen Angelegenheiten festige. Er erwähnte, dass die Länder der Region bestrebt seien, ihre Zusammenarbeit mit den nordischen Staaten zu vertiefen und dabei auf deren Fachwissen in den Bereichen nachhaltige Entwicklung, grüne Wirtschaft, digitale Innovation, Bildung, gute Regierungsführung und friedliche Diplomatie zurückzugreifen.
Eivind Vad Petersson hob das wachsende Interesse Norwegens und der nordischen Länder an Zentralasien hervor und betonte die zunehmende Bedeutung der Region auf der eurasischen Bühne. Er wies darauf hin, dass die Weiterentwicklung des Formats „Zentralasien – Nordische Länder“ neue Möglichkeiten für Fachgespräche und Zusammenarbeit in Bereichen wie nachhaltige Entwicklung, Klimawandel, Wassersicherheit, Bildung und regionale Resilienz biete.
Aziza Alimova, UzA