Chinesische Delegation lobt Usbekistans wachsendes internationales Ansehen
Der Vorsitzende der Gesetzgebungskammer des Oliy Majlis, Nuriddin Ismoilov, traf sich mit einer Delegation unter der Leitung von Liu Haixing, Minister der Abteilung für internationale Angelegenheiten des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas.
Die Gäste erhielten ausführliche Informationen über die umfassenden Reformen in Usbekistan sowie aktuelle Berichte über die parlamentarischen Aktivitäten. Im Rahmen der Gespräche wurde zudem die Notwendigkeit hervorgehoben, die Zusammenarbeit zwischen den Parlamenten Usbekistans und Chinas durch einen intensiven Austausch, den Austausch gesetzgeberischer Erfahrungen, die Stärkung der Arbeit interparlamentarischer Freundschaftsgruppen sowie die Aufrechterhaltung des Dialogs über internationale und regionale Angelegenheiten zu vertiefen.

Liu Haixing, Leiter der Abteilung für internationale Angelegenheiten des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, hob seinerseits insbesondere das derzeit hohe Niveau der Beziehungen zwischen Usbekistan und China hervor. Die chinesische Seite würdigte nachdrücklich das wachsende internationale Ansehen des usbekischen Präsidenten und das steigende Prestige des Landes in der Weltgemeinschaft.

Der Gast erwähnte zudem, dass Usbekistan im Rahmen des „Dialogs der politischen Parteien zwischen Zentralasien und China“ seine erste internationale Konferenz außerhalb Chinas ausgerichtet habe, und hob hervor, dass diese bedeutende Veranstaltung erfolgreich durchgeführt worden sei. Er lobte das usbekische Parlament außerdem für seine Initiativen zur Förderung der interparlamentarischen Beziehungen sowie für seine Bemühungen bei der Organisation bilateraler Veranstaltungen.
Während des Treffens erörterten die Parteien die Intensivierung der interparlamentarischen Zusammenarbeit und die Stärkung der Verantwortung der Parlamente für die Umsetzung der auf höchster Ebene getroffenen Vereinbarungen. Sie sprachen zudem über die Stärkung interparlamentarischer Freundschaftsgruppen und die Ausweitung direkter Kontakte zwischen Abgeordneten und politischen Parteien.
M. Komilova, UzA