Usbekistan – Deutschland: Perspektiven für die Zusammenarbeit im Bereich der Obstgenetik erörtert
In Taschkent fand ein Treffen zwischen Vertretern des Forschungsinstituts für pflanzengenetische Ressourcen, das zum Nationalen Zentrum für Wissen und Innovation in der Landwirtschaft gehört, und Kollegen des deutschen Julius-Kühn-Instituts statt.
Die Parteien tauschten sich über die Erhaltung und Erforschung pflanzengenetischer Ressourcen von Obstarten, molekulargenetische Forschung, die Entwicklung gemeinsamer wissenschaftlicher Projekte sowie den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit aus.
Es wurde vereinbart, in diesen Bereichen zusammenzuarbeiten und vielversprechende wissenschaftliche Projekte gemeinsam voranzutreiben.

Im Rahmen des Besuchs besuchten die Gäste das nach Akademiemitglied M. Mirzayev benannte Forschungsinstitut für Gartenbau, Weinbau und Weinherstellung, wo sie sich mit den wissenschaftlichen Aktivitäten der Einrichtung vertraut machten.
Besondere Aufmerksamkeit galt den modernen Laboreinrichtungen des Instituts und der laufenden Forschung im Bereich der Pflanzenzüchtung. Wissenschaftliche Entwicklungen, die auf die Erhaltung genetischer Ressourcen und die Entwicklung ertragreicher, vielversprechender Sorten abzielen, fanden großen Anklang.

Im Anschluss an das Treffen wurden vielversprechende Pläne zur Erhaltung der biologischen Vielfalt, zur gemeinsamen Erforschung wildlebender Kulturpflanzenarten und zum Ausbau der wissenschaftlichen Zusammenarbeit skizziert.
Gulnoza Boboyeva, UzA