Internationale Zusammenarbeit im Bildungsbereich
Derzeit stehen die Verbesserung der Bildungsqualität und der Ausbau der internationalen Zusammenarbeit weiterhin ganz oben auf der Prioritätenliste. In diesem Zusammenhang kommt der Vorstellung des UNESCO-Weltbildungsberichts 2026 besondere Bedeutung zu.
Delegierte aus Usbekistan nehmen aktiv an dieser renommierten Veranstaltung im UNESCO-Hauptquartier teil.
Während der Präsentation fanden mehrere wichtige Treffen unter Beteiligung der Ministerin für Vorschul- und Schulbildung, Ezoza Karimova, statt.
Insbesondere wurde beim Treffen mit der stellvertretenden Generaldirektorin der UNESCO für Bildung, Stefania Giannini, ein Fahrplan zur Einrichtung eines UNESCO-Zentrums der Kategorie II in Taschkent erörtert. Zu den Vorschlägen gehörten die Einladung einer Delegation internationaler Experten, die Durchführung gemeinsamer Konferenzen und die Umsetzung von Pilotprojekten.

Mit Huai Jinpeng, dem Bildungsminister der Volksrepublik China, wurden Fragen zur Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Schulen, zur Einrichtung von Schüleraustauschprogrammen, zur Zusammenarbeit bei der Umsetzung von Technologien der künstlichen Intelligenz sowie zur Ausbildung von Lehrkräften erörtert.

Bei den Gesprächen mit dem turkmenischen Bildungsminister Jumamyrat Gurbangeldiev lag ein besonderer Schwerpunkt auf der Entwicklung der regionalen Zusammenarbeit und dem Erfahrungsaustausch im Bereich der Facholympiaden.
Bei dem Treffen mit dem stellvertretenden Minister für Wissenschaft und Bildung Aserbaidschans, Hasan Hasanli, wurden Perspektiven für die Umsetzung gemeinsamer Programme in den Bereichen Vorschulerziehung, MINT-Bildung und künstliche Intelligenz erörtert. Die Parteien vereinbarten, einen Fahrplan für die Zusammenarbeit für den Zeitraum 2027–2030 zu entwickeln.

Bei einem Treffen mit dem stellvertretenden Minister für Planung und Entwicklung Saudi-Arabiens, Saad bin Abdul Ghani Al-Ghamdi, wurde ein Vorschlag zur Einführung gemeinsamer Bildungsprogramme unterbreitet. Es wurde vereinbart, die Verhandlungen über die Entwicklung von Kooperationsmechanismen fortzusetzen.
Die bilateralen Treffen trugen zur Stärkung der Zusammenarbeit im Bildungsbereich bei.
Muhayyo Toshqorayeva, UzA