Das Potenzial der Landsleute im Ausland für die Entwicklung des Neuen Usbekistan
Im Vorfeld des 35. Jahrestags der Unabhängigkeit Usbekistans fand in Taschkent das „Uz Global Think Forum“ unter dem Titel „Wissenschaftliches und fachliches Potenzial der Landsleute im Ausland für die Entwicklung des Neuen Usbekistan“ statt, an dem Landsleute aus verschiedenen Ländern weltweit teilnahmen.
Am 17. August fand die Hauptveranstaltung des Forums statt, die vom Komitee der Republik Usbekistan für interethnische Beziehungen und Landsleute im Ausland gemeinsam mit dem Ministerium für Investitionen, Industrie und Handel, dem Außenministerium, der Industrie- und Handelskammer, dem Zakovat Intellectual Club, der öffentlichen Stiftung „Vatandoshlar“ und der Weltjugendvereinigung Usbekistans organisiert wurde.
Das Forum brachte etwa 40 Landsleute aus 15 Ländern zusammen, die alle in Bereichen wie Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft, Innovation, Technologie, Kultur und anderen bemerkenswerte Erfolge erzielt haben.
Während der Veranstaltung betonten Qahramon Sariyev, Vorsitzender des Ausschusses der Republik Usbekistan für interethnische Beziehungen und Landsleute im Ausland, sowie weitere Teilnehmer, dass die offizielle Politik Usbekistans gegenüber Landsleuten im Ausland auf die Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Dialogs und die Stärkung kultureller und humanitärer Bindungen ausgerichtet ist.
Die Zusammenarbeit umfasst die Umsetzung gemeinsamer Initiativen, die Förderung der Bewahrung der nationalen Identität sowie die Einbindung der Ressourcen der Diaspora in das sozioökonomische Wachstum des Landes.
Während des Forums diskutierten Experten und Vertreter der Wissenschaft zentrale Themen, darunter die Entwicklung des Landes, sozioökonomischer Fortschritt, ökologische Nachhaltigkeit, hochwertige Bildung und moderne öffentliche Verwaltung.
Ein weiterer Schwerpunkt des Forums waren vorrangige Aufgaben wie die Zusammenführung von Wissenschaftlern, Experten, Unternehmern und international tätigen Fachleuten auf einer gemeinsamen Plattform für den intellektuellen Austausch.
Die Teilnehmer erörterten Möglichkeiten, das Wissen, die Erfahrungen und die Netzwerke der Landsleute zum Wohle des Landes zu nutzen. Dazu gehören die Förderung von Investitionen, Innovationen und Technologietransfer sowie die Unterstützung von Initiativen, die die Exportkapazitäten stärken, neue Arbeitsplätze schaffen und die sozioökonomische Entwicklung in allen Regionen vorantreiben.
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Nazokat Usmanova, Fotos von Farhod Abdurasulov, UzA