Usbekistan und die Republik Korea bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz aus
Im IT-Park in Taschkent fand ein internationales Forum mit dem Titel „Die Rolle der künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung bei der Entwicklung von Bildung, Energie und Regionen“ statt.
In ihren Eröffnungsreden wiesen der stellvertretende Direktor des Zentrums für Wirtschaftsforschung und Reformen, Nozimjon Ortiqov, der Vizepräsident der Seoul National University, Dr. Kilkon Ko, und andere darauf hin, dass die Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und der Republik Korea eine solide Grundlage für die Erzielung praktischer Ergebnisse im Bereich der künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung schafft.
Im Rahmen der Veranstaltung diskutierten Thinktanks aus beiden Ländern praktische Lösungen in den Bereichen künstliche Intelligenz, digitale Transformation und nachhaltige Entwicklung.
Besondere Aufmerksamkeit galt der Widerstandsfähigkeit der usbekischen Wirtschaft gegenüber externen Faktoren. Nach den Ergebnissen des ersten Quartals des laufenden Jahres belief sich das Wirtschaftswachstum auf 8,7 Prozent, was auf die Beibehaltung einer positiven Dynamik und die Ausweitung der inländischen Wirtschaftstätigkeit hindeutet.
Im Rahmen des Forums wurden Forschungsergebnisse zur Einführung künstlicher Intelligenz im Bildungswesen, zum Einsatz digitaler Lösungen zur Armutsbekämpfung, zur regionalen Entwicklung sowie zur Modernisierung des Energiesektors vorgestellt.
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Nasiba Ziyodullayeva, Fotos von Oybek Pardayev, UzA