SPIEF 2026: Usbekistan erweitert die Horizonte der wirtschaftlichen Zusammenarbeit
Für Usbekistan war die Teilnahme am SPIEF 2026 ein wichtiger Schritt zur Förderung nationaler wirtschaftlicher Interessen, zur Stärkung der Geschäftsbeziehungen und zur Erschließung neuer Kooperationsbereiche inmitten des Wandels der Weltwirtschaft.
Am Rande des Forums führte die usbekische Delegation eine Reihe von Treffen mit Führungskräften großer Unternehmen, Vertretern von Regierungsbehörden und Wirtschaftsführern aus verschiedenen Ländern durch. Im Mittelpunkt der Gespräche standen industrielle Zusammenarbeit, Energie, Transport und Logistik, die Digitalisierung der Wirtschaft, Landwirtschaft sowie die Einführung innovativer Technologien.
Sandro Teti, Direktor des Verlags Sandro Teti Editore und Politikanalyst, kommentierte die Ergebnisse des Arbeitsbesuchs des usbekischen Präsidenten in Russland vom 4. bis 5. Juni:
„Ich muss sagen, dass die Teilnahme von Präsident Shavkat Mirziyoyev am Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg äußerst wichtig ist. Dies zeigt deutlich, dass Usbekistan konsequent eine multivektorale Außenpolitik verfolgt. Usbekistan, ein freieres Land, das freundschaftliche Beziehungen zu all seinen Nachbarn unterhält, verfügt über enge Verbindungen zu China, der Europäischen Union, Italien und Russland. Ich möchte anmerken, dass Usbekistan in den letzten Jahren große Erfolge erzielt hat. Ein anschauliches Beispiel dafür ist, dass die Armutsquote auf 5 % gesunken ist. Meiner Ansicht nach ist dies ein klarer und aussagekräftiger Indikator. Was das Forum betrifft, so ist das Treffen zwischen den Präsidenten Usbekistans und Russlands ein wichtiges Ereignis. Es ist auch von Bedeutung, dass Präsident Shavkat Mirziyoyev an internationalen geopolitischen Treffen teilnimmt. Usbekistan integriert sich zunehmend in die globale Wirtschaft und Politik. Und erneut hat der Präsident Usbekistans dies durch seine Teilnahme am St. Petersburger Forum unter Beweis gestellt.“
Das SPIEF 2026 unterstrich die wachsende Rolle Usbekistans in der regionalen und globalen Wirtschaft. Die aktive Teilnahme an internationalen Foren, die Gewinnung von Investitionen, der Ausbau von Verkehrskorridoren und die Vertiefung der industriellen Zusammenarbeit legen ein solides Fundament für die weitere nachhaltige Entwicklung des Landes und den Ausbau seiner wirtschaftlichen Präsenz auf den globalen Märkten.
Aziza Alimova, UzA