Usbekistan und China verstärken ihre Zusammenarbeit im Gesundheitswesen
Der Gesundheitsminister der Republik Usbekistan, Asilbek Khudayarov, traf sich mit einer Delegation unter der Leitung von Leung Chun-ying, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Nationalen Komitees der Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes und Vorsitzenden der GX Foundation.
Dies teilte der Pressedienst des Gesundheitsministeriums mit.
Der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter Chinas in Usbekistan, Yu Jun, nahm ebenfalls an dem Treffen teil.
Während des Gesprächs wurde betont, dass sich die strategische Partnerschaft und die freundschaftlichen Beziehungen zur Volksrepublik China weiter festigen. Insbesondere werden derzeit mehrere Projekte im Gesundheitswesen umgesetzt.
Im Rahmen der „Belt and Road“-Initiative werden in Usbekistan komplexe chirurgische Eingriffe unter Beteiligung chinesischer Spezialisten durchgeführt. In den letzten fünf Jahren wurden mehr als 3.000 Patienten mit Augenerkrankungen operiert.

Im vergangenen Jahr wurden ähnliche Veranstaltungen gemeinsam mit der GX-Stiftung in den Regionen Fergana und Khorezm organisiert. Die Möglichkeit, ähnliche Veranstaltungen in den Regionen Samarkand und Bukhara durchzuführen, wurde erörtert.
Während des Treffens spendeten die Vertreter der Stiftung moderne mobile augenärztliche Geräte, die komplexe Operationen in abgelegenen Regionen Usbekistans ermöglichen werden.
Die Parteien vereinbarten, die Zusammenarbeit in den Bereichen medizinische Ausbildung, Früherkennung und Behandlung von Augenerkrankungen fortzusetzen.
Es wurde vereinbart, ein Kooperationsmemorandum zwischen dem Gesundheitsministerium Usbekistans und der GX Foundation zu unterzeichnen.
Die Gäste machten sich zudem mit den Aktivitäten des Republikanischen Fachzentrums für Augenmikrochirurgie und der Staatlichen Medizinischen Universität Taschkent vertraut.
Mohigul Qosimova, UzA