Taschkent-Initiative: Ergebnisse des Forums zur Entwicklung der Menschenrechte in China und Zentralasien
Das Forum zur Entwicklung der Menschenrechte in China und Zentralasien, das von der Chinesischen Stiftung für die Entwicklung der Menschenrechte (CFHRD) in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Menschenrechtszentrum der Republik Usbekistan organisiert wurde, fand in Taschkent statt. Das Thema war die gemeinsame Förderung von Fortschritten im Bereich der Menschenrechte durch eine hochwertige Entwicklung.
An der Veranstaltung nahmen etwa 100 Vertreter von Regierungsbehörden, der Experten- und Wissenschaftsgemeinschaft, Wirtschaftskreisen und den Medien aus China, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan teil.

Bei der Eröffnung des Forums wurde betont, dass die Gewährleistung von Möglichkeiten zur vollständigen Verwirklichung der Menschenrechte eine gemeinsame Verantwortung der internationalen Gemeinschaft sei. Es wurde festgestellt, dass China und die zentralasiatischen Länder als Entwicklungsstaaten ähnliche Ansätze in Bezug auf nachhaltige Entwicklung und die Förderung der Menschenrechte verfolgen.

Die Redner hoben die besondere Bedeutung der Abhaltung des vierten Forums im Vorfeld des 40. Jahrestags der Verabschiedung der UN-Deklaration über das Recht auf Entwicklung und des 5. Jahrestags der Globalen Entwicklungsinitiative hervor. Es wurde betont, dass das Forum inmitten aktiver Bemühungen zur Stärkung der Zusammenarbeit im Rahmen des China-Zentralasien-Formats stattfindet.

Im Anschluss an das Forum wurde ein Abschlussdokument – die Taschkent-Initiative – verabschiedet, das die Schlüsselbereiche für die weitere Zusammenarbeit zwischen den Ländern der Region bei der Entwicklung und dem Schutz der Menschenrechte widerspiegelt.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem ein Kooperationsmemorandum zwischen dem Nationalen Menschenrechtszentrum der Republik Usbekistan und der Chinesischen Stiftung für die Entwicklung der Menschenrechte unterzeichnet.
Nazokat Usmanova, UzA