Studium der Erfahrungen Chinas
Die Forstbehörde beim Nationalen Komitee für Ökologie und Klimawandel veranstaltete gemeinsam mit der Nationalen Behörde für Forstwirtschaft und Grünland der Volksrepublik China in Taschkent eine Präsentation zum Thema „Fortschrittliche Verfahren beim Aufbau eines ökologischen Schutzgürtels in der Inneren Mongolei“.

An der Veranstaltung nahmen die Leitung und leitende Mitarbeiter der Forstbehörde beim Nationalen Komitee für Ökologie und Klimawandel, der stellvertretende Sekretär des Parteikomitees des Autonomen Gebiets Innere Mongolei, Shi Guanghui, sowie Fachleute des Sektors teil.

Die Gesprächspartner erörterten Maßnahmen zur Gewährleistung der ökologischen Nachhaltigkeit. Im Mittelpunkt standen die Bekämpfung der Wüstenbildung, die Ausweitung der Begrünung sowie die Umsetzung zukunftsweisender Projekte zur Aufforstung und Wiederherstellung bestehender Waldflächen.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Dokumentarfilm „Grüne Seidenstraße: Wiederherstellung von Sandwüsten“ gezeigt. Der Film vermittelte einen umfassenden Einblick in die Maßnahmen zur Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit sowie in die Reformen, die im Rahmen des Programms „Three-North Shelterbelt“ umgesetzt werden.

Darüber hinaus tauschten die Teilnehmer ihre Ansichten über die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Wüstenbildung, der Wiederherstellung degradierter Flächen sowie der Förderung wissenschaftlicher Forschung und innovativer Technologien aus.
Während der internationalen Konferenz „China–Zentralasien-Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Wüstenbildung“ in der chinesischen Stadt Yinchuan unterzeichnete eine Delegation der Forstbehörde zwei wichtige Abkommen mit chinesischen Partnern zur Bekämpfung der Wüstenbildung. Das jüngste Abkommen sieht die Umsetzung mehrerer Projekte in Wüstengebieten vor. Sollte sich das Pilotprojekt als erfolgreich erweisen, soll dessen Umfang ausgeweitet werden.
Sanjar Toshpulatov, UzA