Saida Mirziyoyeva: „Das CCA Taschkent wird als neue Plattform für die Entwicklung zeitgenössischer Kunst dienen“
In Taschkent fand die Eröffnungsfeier des Zentrums für zeitgenössische Kunst (CCA Taschkent) statt, das über Ausstellungsräume, eine Bibliothek, einen Concept Store, Bildungsbereiche sowie Räume für Begegnungen und Forschung verfügt. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz ist es das erste Zentrum seiner Art in Zentralasien.
Das Zentrum ist in einem ehemaligen Dieselkraftwerk aus dem Jahr 1912 untergebracht. Das internationale Architekturbüro Studio KO übernahm die architektonische Neugestaltung des historischen Gebäudes.
Das Programm des Zentrums soll Ausstellungen, Forschungsprojekte, Vorträge und Diskussionen, Filmvorführungen, Konzerte und Aufführungen umfassen.
Saida Mirziyoyeva, Leiterin der Präsidialverwaltung Usbekistans, betonte, dass Usbekistan nun über eine weitere moderne Plattform dieser Art verfüge. Das CCA Taschkent wird mit Künstlern, Kuratoren und internationalen Organisationen zusammenarbeiten, um lokalen Künstlern zu helfen, neue Zielgruppen zu erreichen und ihre Sichtbarkeit im Ausland zu erhöhen.
Ihren Angaben zufolge wurde die Gründung des Zentrums durch die Initiative des Präsidenten von Usbekistan und die Arbeit der Stiftung zur Förderung von Kunst und Kultur in Usbekistan ermöglicht.
Aziza Alimova, UzA