Neue Kooperationsmöglichkeiten zwischen Usbekistan und KOICA ermittelt
Ulugbek Khusainov, Direktor der Agentur für Verwaltungseffizienz beim Präsidenten der Republik Usbekistan, traf sich mit Shin Myung Seop, dem Leiter des KOICA-Büros in Usbekistan.
Im Rahmen des Gesprächs wurden wichtige Bereiche der Zusammenarbeit erörtert. Konkret sind unter anderem die Organisation von Kurzzeit-Schulungen und Praktika in der Republik Korea für Aktivisten aus ländlichen Gebieten, Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie Fachleute für städtisches Infrastrukturmanagement geplant.
Um die Verkehrsüberlastung in Samarkand zu bewältigen, soll das bekannte Seoul-TOPIS-Modell umgesetzt werden, das die Organisation des Verkehrsmanagements auf der Grundlage von Big-Data-Analysen und die breite Anwendung von Entscheidungsprozessen auf lokaler Ebene vorsieht.

Es ist geplant, auf der Grundlage der Strafverfolgungsakademie Usbekistans ein regionales Zentrum zur Aufdeckung von Cyberkriminalität einzurichten. Es wird Schulungsprogramme umfassen, die fortschrittliche koreanische Technologien und Modelle sowie die Erfahrungen der KNPA und der KISA einbeziehen.
Für die Bürgermeister der Bezirke Samarkand und Namangan werden Schulungen zum Einsatz von KI-Tools und IoT-Technologien in der Kommunalverwaltung durchgeführt.

Im Anschluss an das Treffen unterzeichneten die Parteien eine Vereinbarung zur Umsetzung eines gemeinsamen Projekts, das auf die Stärkung der Kompetenzen von Beamten in Usbekistan abzielt.
Norgul Abduraimova, UzA