In der Yangi-Sergeli-Straße wurde eine neue Handels- und Dienstleistungsinfrastruktur geschaffen
Am 4. Juli begutachtete Präsident Shavkat Mirziyoyev die abgeschlossenen Arbeiten und die Aktivitäten der Handels- und Dienstleistungseinrichtungen in der Yangi-Sergeli-Straße im Mahalla Ittifoq des Bezirks Sergeli.
Der Tourismus und die Dienstleistungsbranche sind von entscheidender Bedeutung, um effizient zahlreiche Arbeitsplätze zu schaffen, die Einkommen der Haushalte zu steigern und das Erscheinungsbild der lokalen Gemeinden zu verbessern. Taschkent verfügt über ein erhebliches Potenzial für diese Möglichkeiten.
Die rund um die Uhr geöffneten Einrichtungen für Tourismus, Handel und Dienstleistungen in der Yangi-Sergeli-Straße tragen dazu bei, den Einwohnern angenehme Bedingungen zu bieten, das Unternehmertum zu fördern und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Die Gesamtkosten des Projekts beliefen sich auf 18,7 Milliarden UZS. Die Infrastruktur entlang eines 2,1 Kilometer langen Abschnitts der Straße wurde vollständig modernisiert und in einen rund um die Uhr geöffneten Bereich umgewandelt, der Handels-, Gastronomie- und Unterhaltungsangebote vereint.
Um den Einwohnern Freizeitmöglichkeiten zu bieten und einen gesunden Lebensstil zu fördern, wurden mehr als 10 Kinderspielplätze und acht Fitnesszonen angelegt sowie eine Buchhandlung und ein Freizeitzentrum für Senioren eingerichtet.
In den vier an das Gebiet angrenzenden Mahallas leben mehr als 21.000 Menschen. Täglich befahren durchschnittlich 15.000 bis 20.000 Fahrzeuge die Yangi-Sergeli-Straße. Sobald das Projekt voll in Betrieb ist, wird es jährlich mehr als 1,2 Millionen Besucher bedienen können.
Im Rahmen des Projekts wurden mehr als 250 neue Arbeitsplätze geschaffen. 95 Unternehmen haben ihre Geschäftstätigkeit ausgeweitet, und weitere 22 haben neue Unternehmungen gestartet.
Der Staatschef spazierte durch die Mahalla und besichtigte Häuser, die im nationalen Architekturstil renoviert wurden, landschaftlich gestaltete Straßen sowie die für die Bewohner geschaffenen Einrichtungen. Außerdem führte er ein herzliches Gespräch mit Mahalla-Aktivisten und Anwohnern.
Der Präsident erkundigte sich, wie sich die laufenden Veränderungen auf den Lebensstandard und das Wohlbefinden der Menschen auswirkten. Aktivisten der Mahalla stellten fest, dass sich die Veränderungen positiv auf die Stimmung, die Lebensweise und das Einkommen der Bewohner auswirkten und sowohl das Erscheinungsbild des Viertels als auch das Vertrauen der Menschen in die Zukunft veränderten.
UzA