Die Rolle zivilgesellschaftlicher Institutionen bei der demokratischen Entwicklung
In Samarkand findet das Zentralasiatische Zivilgesellschaftsforum zum Thema „Die Rolle zivilgesellschaftlicher Institutionen bei der demokratischen Entwicklung – Erfahrungen aus Usbekistan und den zentralasiatischen Ländern“ statt.
Die vom Zentrum für die Analyse demokratischer Prozesse organisierte Veranstaltung versammelt rund 200 Experten, darunter internationale Fachleute und Vertreter von Thinktanks aus Ländern wie den Vereinigten Staaten, Kanada, Belgien, dem Vereinigten Königreich, Ungarn, Deutschland, Spanien, Frankreich, Schweden, der Türkei, Aserbaidschan, Indien, Tadschikistan, Turkmenistan, Kirgisistan und Kasachstan sowie Vertreter von öffentlichen Organisationen, Forschungsinstituten, Regierungsbehörden und Medien aus Usbekistan.

Zu den Rednern der Plenarsitzung gehörten Azamat Pardayev, Direktor des Zentrums für die Analyse demokratischer Prozesse, Sabine Machl, die UN-Resident-Koordinatorin in Usbekistan, Rustam Kobilov, stellvertretender Bürgermeister der Region Samarkand, sowie Vertreter der internationalen Partnerorganisationen des Forums.

Das Hauptprogramm des Forums wird mit neun thematischen Sitzungen fortgesetzt. Die Teilnehmer werden die Erfahrungen Usbekistans und Zentralasiens erörtern, gemeinsame Trends in der demokratischen Entwicklung betrachten, bestehende Herausforderungen analysieren und vielversprechende Bereiche für die weitere Arbeit identifizieren.
G. Khasanov, Fotos: A. Isroilov, UzA