Der Präsident Usbekistans legt Prioritäten für die Arbeit des Friedensrats zum Gazastreifen fest
Am 19. Februar nahm der Präsident der Republik Usbekistan, Shavkat Mirziyoyev, an der konstituierenden Sitzung des Friedensrats in Washington teil.
An der Veranstaltung unter dem Vorsitz von US-Präsident Donald Trump nahmen auch die Delegationsleiter aus Aserbaidschan, Kasachstan, Bahrain, Indonesien, Argentinien, Paraguay, Rumänien, Ägypten, Katar, Pakistan, Ungarn, Albanien, Armenien, Vietnam, Kambodscha, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei, Kuwait, Saudi-Arabien, Israel, Marokko und anderen Staaten teil.
Es wurden Fragen des Wiederaufbaus und der humanitären Hilfe für den Gazastreifen sowie der Sicherung von Frieden und Stabilität in der Region erörtert.


In seiner Ansprache dankte der Präsident Usbekistans dem US-Präsidenten und Vorsitzenden des Friedensrats Donald Trump für die Einberufung des ersten Gipfeltreffens.
Es wurde festgestellt, dass Usbekistan die Friedensinitiative zur Einrichtung des Friedensrats unterstützt und seine Absicht bekräftigt hat, sich aktiv an dessen erfolgreicher Umsetzung zu beteiligen.
„Ich bin zuversichtlich, dass die Arbeit des Rates günstige Bedingungen für den wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufbau des Gazastreifens schaffen wird“, erklärte Präsident Shavkat Mirziyoyev.


Es wurde betont, dass jeder Mechanismus der externen Verwaltung des Gazastreifens auf die Unterstützung der Bevölkerung vor Ort beruhen muss.
Es wurde die Zuversicht geäußert, dass die koordinierten Bemühungen aller Parteien die Nachhaltigkeit des Postkonfliktprozesses gewährleisten und die Voraussetzungen für eine rasche Erholung des Gazastreifens schaffen würden.
Der Staatschef kündigte die Bereitschaft Usbekistans an, einen bedeutenden Beitrag zum Bau von Wohngebäuden, Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern im Gazastreifen zu leisten.


„Unser Treffen ist ein lebendiger Ausdruck der internationalen Solidarität, der Friedensförderung und des gemeinsamen Bestrebens, die Lage im Nahen Osten zu verbessern. Wir müssen diese historische Chance nutzen, um ein neues Gaza mit einer florierenden Wirtschaft und menschenwürdigen Lebensbedingungen für seine Bevölkerung zu schaffen“, erklärte der Präsident.
Auch andere Staats- und Regierungschefs sowie Außenminister und hochrangige Beamte hielten Ansprachen auf dem Treffen.
Im Anschluss an das Treffen wurde eine Deklaration zur Unterstützung der Aktivitäten des Friedensrats unterzeichnet.



UzA