Usbekistan und die UNO wollen die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Drogen und grenzüberschreitender Kriminalität verstärken
Bei der usbekischen Behörde für die Kontrolle von Betäubungsmitteln und Schusswaffen fand ein Treffen statt, an dem Vertreter des UNODC-Regionalbüros für Afghanistan, Zentralasien, den Iran und Pakistan teilnahmen.
Im Mittelpunkt des Treffens standen aktuelle Fragen der Zusammenarbeit zwischen der Republik Usbekistan und dem UNODC bei der Bekämpfung des Drogenhandels und der grenzüberschreitenden Kriminalität.
Die Parteien erörterten Pläne für Veranstaltungen, die gemeinsam mit Usbekistan am Rande des 15. Kongresses der Vereinten Nationen für Verbrechensverhütung und Strafrechtspflege organisiert werden sollen, der vom 26. September bis zum 2. Oktober dieses Jahres in Abu Dhabi stattfindet.

Die Parteien erörterten die Ausrichtung der 58. Sitzung der UN-Unterkommission für illegalen Drogenhandel und damit zusammenhängende Fragen im November dieses Jahres in Usbekistan, wobei der Schwerpunkt auf dem Nahen und Mittleren Osten liegen soll.
Das Treffen befasste sich zudem mit den geplanten Aktivitäten für die Projektphase zur Bekämpfung des illegalen Drogenhandels durch verstärkte Koordination und den Ausbau der Kapazitäten der behördenübergreifenden mobilen Teams.
Die Parteien betonten die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Zusammenarbeit in den genannten Bereichen, des Erfahrungsaustauschs und der erfolgreichen Durchführung praktischer Projekte.
Norgul Abduraimova, UzA