Usbekistan und Bulgarien: Eine langjährige Freundschaft und strategische Partnerschaft
Am 2. Juni unterzeichnete die usbekische staatliche Nachrichtenagentur UzA, die als führende staatliche Nachrichtenagentur Zentralasiens gilt, ein Kooperationsabkommen mit der bulgarischen Nachrichtenagentur BTA mit Sitz in Südosteuropa.
Obwohl unsere Länder geografisch weit voneinander entfernt sind, bringen uns die kulturellen und historischen Bande, die unsere Völker verbinden, sowie gegenseitiger Respekt und der Wunsch nach Zusammenarbeit einander näher. Dieser Schritt hin zu gemeinsamen Zielen verringert Entfernungen und schafft neue Möglichkeiten.
Dieses Dokument dient nicht nur als formelle Vereinbarung, sondern als starkes Fundament für eine Informationsverbindung zwischen den beiden Regionen. Künftig werden wichtige Nachrichten sowie kulturelle und wirtschaftliche Ereignisse in Usbekistan und Bulgarien direkt, präzise und zeitnah an das Publikum in beiden Ländern weitergegeben, ohne Zwischeninstanzen. Darüber hinaus wird in der heutigen globalisierten Welt, in der Fake News weit verbreitet sind, die Zusammenarbeit zwischen den beiden wichtigsten nationalen Agenturen sicherstellen, dass nur offizielle und vertrauenswürdige Informationen verbreitet werden.
Die Worte des berühmten bulgarischen Dichters und Schriftstellers Ivan Vazov über Freundschaft und zwischenmenschliche Beziehungen passen sehr gut zur Stärkung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Nationen:
„Freundschaft ist ein so heiliges Gefühl, dass sie Entfernungen überwindet, Herzen vereint und selbst die schwierigsten Wege erhellt. Wo wahre Freundschaft herrscht, gibt es keine Fremden.“
Jahrhundertelang diente die Große Seidenstraße als einzigartige historische Brücke, die die Zivilisationen des Ostens und des Westens verband. Über diese alte Route des Handels und des kulturellen Austauschs tauschten die Völker nicht nur Waren, sondern auch Wissen, Kultur, Traditionen und Ideen aus. Die Beziehungen zwischen Usbekistan, das im Herzen Zentralasiens liegt, und Bulgarien, einem der bedeutenden Länder Europas, sind eine moderne Fortsetzung des Geistes dieses historischen Dialogs.
In dem komplexen und sich rasch wandelnden internationalen Umfeld von heute wird die Stärke der Beziehungen zwischen Ländern nicht nur von wirtschaftlichen Interessen bestimmt, sondern auch von gegenseitigem Vertrauen, politischem Dialog und geistiger Verbundenheit. Die Beziehungen zwischen Usbekistan und Bulgarien zeichnen sich durch diese Eigenschaften aus.
Seit den ersten Jahren der Unabhängigkeit haben Usbekistan und Bulgarien besonderes Augenmerk auf den Aufbau einer starken Partnerschaft in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und humanitäre Zusammenarbeit gelegt. In den vergangenen mehr als dreißig Jahren haben hochrangige Besuche, zahlreiche bilaterale Abkommen, der interparlamentarische Dialog, Wirtschaftsforen und kulturelle Veranstaltungen zur stetigen Entwicklung ihrer Beziehungen beigetragen.
Insbesondere in den letzten Jahren haben die in Usbekistan laufenden groß angelegten Reformen und die offene und pragmatische Außenpolitik des Landes neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit europäischen Ländern geschaffen. Bulgarien misst als Mitglied der Europäischen Union dem konsequenten Ausbau der Beziehungen zu Zentralasien besondere Bedeutung bei.
Betrachtet man die Geschichte der Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und Bulgarien, so wird deutlich, dass diese Beziehungen nicht nur auf offiziellen diplomatischen Verbindungen zwischen den Staaten beruhen, sondern auch auf wichtigen Faktoren wie aufrichtiger Freundschaft, kultureller Nähe und gegenseitigem Verständnis zwischen den Völkern.
Ein starkes politisches und diplomatisches Fundament
Die Beziehungen zwischen Usbekistan und Bulgarien haben tiefe historische Wurzeln. Experten zufolge reichen die Verbindungen zwischen den alten Vorfahren der Bulgaren und unseren Vorfahren auf dem Gebiet des heutigen Usbekistans bis in die Zeit der Großen Seidenstraße zurück. Diese Nähe, verbunden mit Migration, Handel und kulturellen Bindungen, beruhte auf gegenseitigem Interesse und Respekt.
Die modernen Beziehungen begannen, als die Republik Bulgarien am 6. Januar 1992 die Unabhängigkeit Usbekistans anerkannte. Bald darauf, am 12. September desselben Jahres, wurden offizielle diplomatische Beziehungen zwischen unseren Staaten aufgenommen. Um eine systematische und kontinuierliche Entwicklung der Beziehungen zu gewährleisten, ist die bulgarische Botschaft seit April 1999 in Taschkent tätig. Die Residenz des usbekischen Botschafters in Bulgarien befindet sich in Ankara und dient als wichtige Brücke für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen.
Es sei betont, dass der zwischen den beiden Ländern geschaffene umfassende Vertrags- und Rechtsrahmen 38 wichtige Dokumente umfasst. Dieser völkerrechtliche Rahmen dient als rechtliche Grundlage für die Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Handel, Kultur und humanitäre Angelegenheiten.
Besuche auf hoher und höchster Ebene: Aufrechterhaltung eines intensiven politischen Dialogs
Ein wichtiges Merkmal der Beziehungen zwischen Usbekistan und Bulgarien ist die Stärkung des politischen Dialogs durch regelmäßige Treffen auf hoher und höchster Ebene.
In den letzten Jahren wurde der Dialog zwischen den Staatschefs unserer Länder auf internationaler Ebene konsequent fortgesetzt. Insbesondere traf sich der Präsident der Republik Usbekistan, Shavkat Mirziyoyev, am 20. September 2017 in New York am Rande der 72. Sitzung der UN-Generalversammlung mit dem bulgarischen Staatschef, um Wege zur grundlegenden Intensivierung der bilateralen Beziehungen zu erörtern.
Auch die zwischenstaatlichen Kontakte entwickeln sich rasch. Vom 6. bis 9. April 2014 legte der bulgarische Ministerpräsident Plamen Oresharski während seines Besuchs in Vietnam einen technischen Zwischenstopp am Flughafen Samarkand ein, wo ihm protokollarische Ehren auf höchster Ebene zuteilwurden, die denen eines Ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten entsprachen.
Während des Besuchs des bulgarischen Staatschefs in unserem Land vom 9. bis 11. Juni 2025 wurden Dokumente zur Ausweitung der bilateralen Zusammenarbeit ausgetauscht, darunter ein Kooperationsprogramm zwischen den Außenministerien für den Zeitraum 2026–2027 und ein Abkommen zur Begründung von Partnerschaftsbeziehungen zwischen den Städten Taschkent und Sofia.
Bulgarien unterstützt die Initiativen Usbekistans im Rahmen der UNO und der OSZE zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und der regionalen Sicherheit in Zentralasien. Es würdigt zudem die im Rahmen der Strategie „Neues Usbekistan 2030“ laufenden Reformen, darunter die Bemühungen zur Unterstützung zivilgesellschaftlicher Institutionen und der Medien.
Interparlamentarische und behördenübergreifende Zusammenarbeit
Auch die interparlamentarischen Beziehungen entwickeln sich stetig weiter. Im bulgarischen Parlament ist die Freundschaftsgruppe Bulgarien–Usbekistan aktiv. Auf der Grundlage einer gemeinsamen Resolution der Kammern des Oliy Majlis wurde die Interparlamentarische Gruppe für die Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und Bulgarien mit der Nationalversammlung eingerichtet.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit finden gegenseitige Besuche statt. Direkte Treffen sind in den letzten Jahren noch häufiger geworden. Im Juli 2018 besuchte eine Delegation unter der Leitung von Adlen Shevked, dem Vorsitzenden der Freundschaftsgruppe Bulgarien-Usbekistan, unser Land. Im November fanden während des Gegenbesuchs der Interparlamentarischen Gruppe Usbekistan-Bulgarien Treffen mit der Führung der Nationalversammlung, Vertretern der Ministerien für Auswärtige Angelegenheiten, Wirtschaft und Tourismus sowie den Bürgermeistern von Plovdiv und Kardzhali statt.
Im Dezember 2021 hielt Tanzila Narbayeva, Vorsitzende des Senats des Oliy Majlis, eine Videoansprache vor den Teilnehmern der hochrangigen Ministerkonferenz mit dem Titel „Gestaltung der demografischen Zukunft Europas: Wege für Gesellschaften zum Gedeihen in einer Welt des raschen demografischen Wandels“, die in Sofia stattfand.
Die außenpolitischen Stellen beider Länder stehen in regelmäßigem Kontakt. Insbesondere werden bei gegenseitigen Konsultationen nicht nur bilaterale Fragen, sondern auch dringliche Themen der internationalen Agenda erörtert, darunter Klimawandel, digitale Transformation, Bekämpfung von Desinformation und Menschenrechte.
Am 23. Oktober 2023 traf Außenminister Bakhtiyor Saidov anlässlich des 19. Ministertreffens zwischen der Europäischen Union und Zentralasien in Luxemburg mit Mariya Gabriel, der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Außenministerin Bulgariens, zusammen.
Was die Zusammenarbeit auf internationalen Plattformen betrifft, ist anzumerken, dass Usbekistan die Kandidatur der bulgarischen Vertreterin Irina Bokova zweimal für das Amt der UNESCO-Generaldirektorin unterstützt hat, und zwar für die Amtszeiten 2009–2013 und 2013–2017.
Wirtschaftspartnerschaft: Perspektiven für Investitionen und Handel
Das Investitionspotenzial unserer Länder wird aus partnerschaftlicher Sicht immer attraktiver. Die Liberalisierung der Wirtschaft, die Entwicklung von Freihandelszonen und die aktive Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen in Usbekistan schaffen hierfür eine solide Grundlage.
Beide Länder sind an einer Stärkung der Beziehungen im Transport- und Logistiksektor interessiert, insbesondere im Hinblick auf die transkaspische internationale Transportroute, die Usbekistan über den Kaukasus mit den Schwarzmeerhäfen verbindet. Bulgarien kann mit seiner gut ausgebauten Infrastruktur und seinen Logistikzentren als Transitkorridor zwischen Zentralasien und der EU dienen.
Die 5. Sitzung der zwischenstaatlichen gemeinsamen Kommission für Handel, wirtschaftliche, wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit fand am 11. und 12. September 2019 in Taschkent statt. Dank aktiver Bemühungen ist der gegenseitige Handelsumsatz stetig gewachsen und erreichte bis Ende 2025 94 Millionen US-Dollar. Diese Zahl spiegelt jedoch das wirtschaftliche Potenzial der beiden Länder nicht vollständig wider. Mit anderen Worten: Es bestehen umfangreiche Möglichkeiten zur Ausweitung der Zusammenarbeit in den Bereichen Transport und Logistik, Arzneimittelindustrie, Lebensmittelindustrie, Textilien, chemische Industrie und digitale Wirtschaft.
Es sei darauf hingewiesen, dass heute fast 30 Unternehmen mit Beteiligung bulgarischer Investoren erfolgreich in Usbekistan tätig sind. Insbesondere Unternehmen wie Prista Oil, Bultex, Prima Textile, Bulgaria-Sharob und Rossi haben sich auf dem usbekischen Markt etabliert und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der industriellen und kooperativen Beziehungen zwischen unseren Ländern. Darüber hinaus ist Bulgariens Erfahrung als Mitgliedstaat der Europäischen Union für Usbekistan wichtig, um Zugang zu den europäischen Märkten zu erhalten und technische Standards sowie innovative Managementmodelle zu übernehmen.
Kulturelle und humanitäre Beziehungen: Eine Brücke zwischen den Völkern
Die geistigen Bande, die unsere Völker verbinden, sind das schönste Kapitel in den bilateralen Beziehungen. Heute leben fast 1.000 Angehörige der bulgarischen ethnischen Gemeinschaft friedlich und harmonisch in Usbekistan als Teil einer vereinten, eng verbundenen Familie. Im Februar 1998 wurde in unserem Land die Usbekisch-Bulgarische Freundschaftsgesellschaft gegründet, und im Mai 1999 öffnete das Bulgarische Kulturzentrum seine Pforten. N. Todorov, Leiter dieses Komplexes, wurde 2002 für seinen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Freundschaft zwischen den beiden Völkern mit der Shuhrat-Medaille der Republik Usbekistan ausgezeichnet.
Auch die direkten Beziehungen zwischen den Regionen beider Länder entwickeln sich weiter. Insbesondere wurden Städtepartnerschaften zwischen den alten und doch immer jungen Städten Bukhara und Varna sowie den legendären Städten Samarkand und Plovdiv geschlossen, die bereits zu Zentren für den kulturellen und touristischen Austausch geworden sind.
Auch die Zusammenarbeit im Kulturbereich verdient auf internationaler Ebene besondere Anerkennung. Der Gewinn des höchsten Preises – des Grand Prix, des Goldenen Orpheus – durch das usbekische Maqom-Ensemble unter 98 renommierten Gruppen aus 72 Ländern beim internationalen Folklorefestival, das vom 23. August bis 3. September 2018 in sechs bulgarischen Städten stattfand, ist eine bedeutende Errungenschaft für die usbekische Volkskunst in der Balkanregion.
In den letzten Jahren fanden in Taschkent und Samarkand Vorführungen bulgarischer Filme und Ausstellungen von Künstlern statt. Durch die Einrichtung von Sprachkursen, Musikabenden und Rundtischgesprächen, die dem kulturellen Erbe unserer Völker gewidmet sind, fördern Botschaften und Diaspora-Organisationen die Kulturen beider Länder in großem Umfang.
Im Bildungsbereich wurden Kooperationsvereinbarungen zwischen dem Institut für Chemische Technologie in Taschkent und der Universität für Chemische Technologie und Metallurgie in Sofia, der Staatlichen Rechtsuniversität Taschkent und der Universität Sofia sowie dem Staatlichen Medizinischen Institut Samarkand und der Medizinischen Universität Sofia genehmigt. Darüber hinaus wurden Kooperationsmemorandums zwischen der Staatlichen Universität Namangan und der Technischen Universität Varna sowie zwischen der Universität für Weltwirtschaft und Diplomatie und dem Diplomatischen Institut des bulgarischen Außenministeriums unterzeichnet. Diese Bemühungen vertiefen die humanitären Beziehungen, verbessern die Qualität der Personalausbildung und stärken die gegenseitige Solidarität zwischen der Jugend beider Länder. Im Rahmen des Erasmus+-Programms erhielten usbekische Studierende die Möglichkeit, Fortbildungen und Praktika an bulgarischen Universitäten und an der Akademie der Wissenschaften zu absolvieren.
Insbesondere die literarischen Beziehungen stellen den tiefsten und beständigsten Aspekt der kulturellen Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und Bulgarien dar. Obwohl unsere Sprachen verschiedenen Sprachfamilien angehören, sind die Ideen des Humanismus und die Verherrlichung nationaler Werte in der Literatur beider Völker sehr ähnlich.
Die Beziehungen im Bereich der Literatur begannen sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts systematisch zu entwickeln, wodurch usbekische und bulgarische Leser die Möglichkeit erhielten, die literarischen Meisterwerke des jeweils anderen kennenzulernen. Insbesondere die Gedichte von Hristo Botev, dem Nationalhelden des bulgarischen Volkes und einem feurigen, vom Geist der Freiheit durchdrungenen Dichter, wurden ins Usbekische übersetzt und mehrfach veröffentlicht. Der berühmte Roman „Unter dem Joch“ von einem weiteren klassischen Vertreter der bulgarischen Literatur, Ivan Vazov, der die Geschichte des Landes und den Befreiungskampf des Volkes widerspiegelt, wurde gekonnt ins Usbekische übersetzt. Dieses Werk vermittelt usbekischen Lesern ein lebendiges und umfassendes Verständnis der Vergangenheit und des Geistes der Balkanvölker. Darüber hinaus wurden die Erzählungen und Novellen der bedeutenden Vertreter der bulgarischen Prosa, Elin Pelin und Emilian Stanev, die reich an wunderschönen Schilderungen der Natur, menschlichen Emotionen und philosophischen Reflexionen sind, den Lesern in usbekischen Zeitschriften und als eigenständige Sammelbände präsentiert.
Neben den Werken östlicher Gelehrter und Denker wurden in Bulgarien auch die Werke des großen usbekischen Dichters und Denkers Alisher Nawoi sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus künstlerischer Perspektive eingehend untersucht. Übersetzungen der Ghazals des Dichters ins Bulgarische haben die geistige Verbundenheit zwischen unseren Völkern gestärkt. Darüber hinaus wurden Gedichte und Epen prominenter usbekischer Schriftsteller wie Gafur Gulom, Oybek und Zulfiya sowie Erzählungen von Abdulla Qodiriy, Chulpon und späteren Autoren in bulgarische Sammelbände zum literarischen Austausch aufgenommen.
Fazit
Insgesamt pflegen Usbekistan und Bulgarien eine solide Beziehung, die auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt beruht. An wichtigen geostrategischen Schnittpunkten zwischen Zentralasien und der Balkanhalbinsel gelegen, haben diese Nationen sich sowohl bilateral als auch im Rahmen internationaler Organisationen stets gegenseitig unterstützt.
Eine weitere Stärkung der Partnerschaft zwischen Taschkent und Sofia steht in engem Einklang mit den langfristigen nationalen Interessen beider Länder. Das gemeinsame Ziel, bestehende Möglichkeiten klug zu nutzen, sowie die politische Entschlossenheit beider Seiten lassen darauf schließen, dass bald eine neue, produktivere Phase in den Beziehungen zwischen Usbekistan und Bulgarien beginnen dürfte.
Abdusaid Kuchimov,
Generaldirektor der Usbekischen Nationalen Nachrichtenagentur, Senator
Kiril Valchev,
Generaldirektor der Bulgarischen Nachrichtenagentur