Neue Möglichkeiten für eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit
Während des Besuchs einer Delegation aus der Region Jizzakh in China fanden wichtige Treffen und Verhandlungen statt, die zum Ausbau der internationalen Wirtschaftsbeziehungen der Region, zur Gewinnung von Investitionen und zur Etablierung einer Zusammenarbeit im Hightech-Bereich beitrugen.
Die Delegation nahm an der „Chongqing International Friendship Cities Cooperation Conference 2026“ teil.

An der Veranstaltung nahmen Vertreter aus 27 Ländern teil, die Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung der Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Wirtschaft, Investitionen und Kultur erörterten.
Im Rahmen der Podiumsdiskussionen und Geschäftsverhandlungen, die als Teil der Konferenz stattfanden, wurden das Investitionspotenzial, die Exportmöglichkeiten und vielversprechende laufende Projekte in der Region Jizzakh vorgestellt.

Bei einem Treffen mit Unternehmern aus Chongqing wurden Perspektiven für eine Zusammenarbeit in den Bereichen Logistik, Landwirtschaft und Industrie erörtert.
In Xi'an nahmen Mitglieder der Delegation am dritten Interregionalen Forum Usbekistan–China und an der Internationalen Seidenstraßen-Ausstellung teil.

Im Rahmen des Forums wurde ein Kooperationsmemorandum mit der Provinz Shandong unterzeichnet. Es wurden Vereinbarungen getroffen, um die industrielle Zusammenarbeit auszubauen, exportorientierte Produkte herzustellen und Joint Ventures zu gründen.
Bei einem Treffen mit Vertretern chinesischer Unternehmen wurden Pläne zur Schaffung agroindustrieller Cluster in der Region Jizzakh sowie Fragen im Zusammenhang mit der Baumwollverarbeitung, dem Anbau ertragreicher Sorten und der Digitalisierung der Landwirtschaft erörtert.

Zwischen der Staatlichen Pädagogischen Universität Jizzakh, der Xi'an International Education University und Beijing Financial Street Education Investment wurde ein Kooperationsmemorandum unterzeichnet.

Im Rahmen der Zusammenarbeit ist die Umsetzung von Bildungsprogrammen geplant, die das Erlernen der chinesischen Sprache mit beruflichen Kompetenzen verbinden, sowie die Einrichtung eines Zentrums für chinesische Sprache und Kultur.


Abdujalol Qayumov, UzA