Mehr als 300 Teilnehmer diskutieren auf einem internationalen Forum in Taschkent über Fragen der Arbeitsmigration
Vom 18. bis 19. Mai 2026 findet in Taschkent ein internationales Forum zum Thema „Sozialer und rechtlicher Schutz von Arbeitsmigranten und ihren Familienangehörigen“ statt. Zu der Veranstaltung werden mehr als 300 Teilnehmer erwartet, darunter Vertreter internationaler Organisationen, Regierungsbehörden, der Wirtschaft, der Fachwelt und der Medien.
Das Forum wird von der Migrationsbehörde des Ministerkabinetts der Republik Usbekistan und der Internationalen Organisation für Migration organisiert.
Auf dem Programm stehen Plenarsitzungen und thematische Podiumsdiskussionen mit internationalen Experten. Im Mittelpunkt stehen Arbeitsmigration, die Anerkennung von Qualifikationen, die Gender-Agenda, die Rolle der Jugend sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Migration.
Darüber hinaus umfasst das Programm B2B-, B2G- und G2G-Treffen, eine Pressekonferenz für lokale und ausländische Medien sowie die Unterzeichnung neuer Kooperationsabkommen.
Zu den Teilnehmern zählen Vertreter des UN-Systems, relevanter Ministerien und Behörden, Arbeitgeber aus europäischen und asiatischen Ländern, Vertreter der Zivilgesellschaft, Think Tanks und der Medien.
Nach Angaben der Organisatoren wird das zentrale Diskussionsthema die Gestaltung einer sicheren, geordneten und regulären Migration als Faktor für eine nachhaltige sozioökonomische Entwicklung sein.
Das Forum wird als Plattform für den internationalen Erfahrungsaustausch, die Erörterung aktueller Herausforderungen im Bereich Migration und die Entwicklung gemeinsamer Lösungen zum Schutz der Rechte von Arbeitsmigranten und ihren Familienangehörigen dienen.
Aziza Alimova, UzA