In Taschkent wurden Fragen der nachhaltigen Entwicklung erörtert
Taschkent wächst rasant, was Herausforderungen in den Bereichen Stadtplanung und Umwelt mit sich bringt. Die Behörden planen, diese Aspekte bei der Entwicklung neuer Architektur- und Infrastrukturprojekte sorgfältig zu berücksichtigen.
Saida Mirziyoyeva, Leiterin der Präsidialverwaltung Usbekistans, erklärte, dass ein Treffen mit führenden Architekten, unabhängigen Experten, Stadtplanern, Vertretern renommierter Fachbüros und Hochschulen stattgefunden habe, um die zukünftige Entwicklung der Hauptstadt zu erörtern.
Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich Neubauten auf die städtische Infrastruktur auswirken, einschließlich der Belastung der Versorgungsnetze und sozialen Einrichtungen, der Energie- und Wasserversorgung sowie der Bedeutung einer ausgewogenen Entwicklung in bestimmten Bereichen.
„Neubauten sollten die Stadt weiterentwickeln und keine zusätzlichen Ungleichgewichte schaffen oder ihre Systeme überlasten“, betonte Saida Mirziyoyeva.
Ihren Angaben zufolge sind die Behörden bereit, Unternehmen zu unterstützen, die Projekte zur Verbesserung der Qualität des städtischen Umfelds umsetzen. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Entwicklung eines komfortableren, umweltfreundlicheren, saubereren und sichereren Taschkent für Einwohner und Gäste der Hauptstadt.
Es wurde festgestellt, dass die Unterstützung verantwortungsbewusster Unternehmen im Einklang mit den Prioritäten der Politik des „Neuen Usbekistan“ und den von Präsident Shavkat Mirziyoyev festgelegten Aufgaben steht.
Aziza Alimova, UzA