Akademiemitglied Akmal Saidov auf dem Internationalen Rechtsforum in Sankt Petersburg
Das 14. Internationale Rechtsforum fand in Sankt Petersburg statt.
Akademiemitglied Akmal Saidov, Direktor des Nationalen Menschenrechtszentrums, vertrat Usbekistan auf dem Forum.

Akademiemitglied Akmal Saidov nahm an dem internationalen Rundtischgespräch „Rechtswissenschaft in der Architektur des interparlamentarischen Dialogs: Neue Ansätze zur Ausarbeitung von Mustergesetzen“ teil, das von der Interparlamentarischen Versammlung der GUS-Mitgliedstaaten organisiert wurde.
Herr Saidov führte bilaterale Gespräche mit Leitern von Rechtsbehörden und parlamentarischen Institutionen aus verschiedenen Ländern, um wichtige Themen wie Rechtsintegration, Menschenrechtsschutz und Gesetzgebungsentwicklung zu erörtern.
An der Veranstaltung nahmen Leiter nationaler Gesetzgebungsorgane, Rechtsexperten, Parlamentarier und Richter aus Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan und Usbekistan teil.
Im Rahmen von drei thematischen Sitzungen erörterten die Teilnehmer die dogmatischen Grundlagen für die Ausarbeitung von Mustergesetzen, die Rolle akademischer Expertise im Gesetzgebungsprozess sowie die Perspektiven für die digitale Transformation der Gesetzgebung, einschließlich des Einsatzes künstlicher Intelligenz. Es wurde betont, wie wichtig es ist, die wissenschaftliche Unterstützung für die Ausarbeitung von Mustergesetzen zu stärken, Mechanismen zur Überwachung der regelmäßigen Übernahme von Mustergesetzen in die nationale Gesetzgebung zu schaffen und die interparlamentarische Zusammenarbeit von Experten auszubauen.
Die erarbeiteten Empfehlungen werden den zuständigen Ausschüssen der Interparlamentarischen Versammlung der GUS vorgelegt.
N. Usmanova, UzA