Unterstützung für Exporteure und Vereinfachung der Zollverfahren
Bei einem Arbeitstreffen mit Vertretern der Botschaft der Republik Usbekistan in der Volksrepublik China und Vertretern der Allgemeinen Zollverwaltung Chinas (GACC) erörterten die Parteien den Ausbau der handelspolitischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, die Vereinfachung der Ausfuhrverfahren sowie die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Unternehmer.
Besonderes Augenmerk galt dabei Maßnahmen zur Unterstützung einheimischer Exporteure, zur Verkürzung der Zollabfertigungszeiten und zur Beschleunigung der Ausstellung von Pflanzenschutz- und Quarantäneunterlagen. Die Parteien tauschten sich zudem über die Registrierung von Exporteuren und deren Eintragung in die entsprechenden Register aus.
Die Teilnehmer erörterten ausführlich die praktischen Probleme, die bei der Lieferung usbekischer Produkte auf den chinesischen Markt auftreten, und vereinbarten, wirksame Mechanismen zu entwickeln, um diese zügig zu lösen.
Die usbekische Seite schlug vor, einen regelmäßigen Informationsaustausch über Quarantänevorschriften, Pflanzenschutzkontrollen, Lebensmittelsicherheit, Ein- und Ausfuhrverfahren sowie nichttarifäre Handelshemmnisse einzurichten. Wie bereits erwähnt, wird die Umsetzung dieses Mechanismus die praktische Zusammenarbeit stärken, die Effizienz bei der Lösung von Problemen im Zusammenhang mit Exportaktivitäten verbessern und den Zeit- und Kostenaufwand für Unternehmer verringern.
Die chinesische Seite unterstützte die vorgeschlagene Initiative und bekundete ihre Bereitschaft zum Ausbau der Zusammenarbeit.
Im Anschluss an das Treffen vereinbarten die Parteien, die nächste Gesprächsrunde in erweitertem Format abzuhalten und die praktische Zusammenarbeit zu intensivieren.
Shakhnoza Mamaturopova, UzA