Taschkent wird zur globalen Plattform für den Migrationsdialog
Das Internationale Migrationsforum 2026 wurde offiziell in Taschkent eröffnet und versammelt internationale Organisationen, Regierungsvertreter, Experten, Arbeitgeber und Medienvertreter aus ganz Europa und Asien.
Das Forum, das sich dem sozialen und rechtlichen Schutz von Wanderarbeitnehmern und ihren Familienangehörigen widmet, dient als wichtige Plattform für die Diskussion über sichere, geordnete und legale Migration sowie für die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit im Migrationsbereich.
Podiumsdiskussionen und hochrangige Treffen auf dem Forum konzentrieren sich auf Arbeitsmigration, Jugend, Geschlechterfragen, Kompetenzentwicklung, klimabedingte Mobilität und neue Möglichkeiten für Partnerschaften.
Während des Forums wurde ein Interview mit Arthur Erken, Regionaldirektor für Europa und Zentralasien bei der Internationalen Organisation für Migration, geführt.
Im Gespräch erörterten die Gesprächspartner aktuelle Migrationstrends in der Region, den Schutz der Rechte von Wanderarbeitnehmern und die Bedeutung einer verstärkten internationalen Zusammenarbeit zur Gewährleistung sicherer und legaler Migrationswege.
Arthur Erken betonte, dass eine wirksame Migrationspolitik, regionaler Dialog und internationale Partnerschaften für eine nachhaltige Entwicklung und soziale Stabilität unerlässlich sind.
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