Kooperationsprojekte mit der JICA werden erörtert
Im Rahmen des Fünften Internationalen Investitionsforums in Taschkent veranstaltete das Verkehrsministerium der Republik Usbekistan ein Treffen mit einer Delegation der Japan International Cooperation Agency (JICA).
An den Gesprächen nahmen der Senior-Vizepräsident der JICA, Yoshikawa Yoshifumi, der stellvertretende Verkehrsminister Ilhomjon Abdugafarov sowie der Vorsitzende des Ausschusses für Straßenwesen, Jamshid Tursunov, teil.

Die Parteien erörterten ausführlich den Fortschritt der mit Unterstützung der JICA durchgeführten Infrastrukturprojekte, den Arbeitsfortschritt sowie künftige Prioritäten. Zu den wichtigsten Themen zählten der Bau eines Tunnels, der die Regionen Samarkand und Kaschkadarja verbindet, der Wiederaufbau von 37 Kilometern Autobahnen und vier Brücken in der Region Samarkand sowie die Modernisierung von 45 Kilometern des Straßennetzes in der Region Andijan.

Die Teilnehmer stellten fest, dass bei der Umsetzung von Infrastrukturprojekten dem Umweltschutz und der ökologischen Nachhaltigkeit besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Es ist wichtig, die effizientesten und modernsten technischen Lösungen anzuwenden.
Es wurden Vorschläge geprüft, japanischen Erfahrungen zu untersuchen und auf Stipendienbasis Fortbildungsprogramme für Fachkräfte der Straßenbaubranche zu organisieren, um deren fachliches, wissenschaftliches und praktisches Potenzial zu stärken.
Die Parteien vereinbarten, weitere Maßnahmen zu entwickeln, um eine fristgerechte und qualitativ hochwertige Erfüllung der Aufgaben sicherzustellen und die Zusammenarbeit beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zu stärken.
Shakhnoza Mamaturopova, UzA