Die 58. Internationale Chemie-Olympiade geht in Usbekistan zu Ende
Im Palast für internationale Foren „Usbekistan“ in Taschkent fand eine Abschlusszeremonie der 58. Internationalen Chemie-Olympiade (IChO 2026) statt.
An der Feier nahmen Ilhom Sirojov, stellvertretender Leiter der Verwaltung des Präsidenten der Republik Usbekistan für Bildungsreform, Ezoza Karimova, Ministerin für Vorschul- und Schulbildung, Kongratbay Sharipov, Minister für Hochschulbildung, Wissenschaft und Innovation, Vertreter ausländischer diplomatischer Vertretungen sowie der zuständigen Ministerien und Behörden, Teilnehmer der Olympiade, Vertreter nationaler und internationaler Medien sowie Mitglieder der Öffentlichkeit teil.
Zum ersten Mal in der Geschichte Zentralasiens war Usbekistan Gastgeber der Internationalen Chemie-Olympiade.
Der Wettbewerb brachte rund 1.000 Schüler, Mitglieder des internationalen wissenschaftlichen Komitees, Beobachter und ausländische Gäste aus 94 Ländern zusammen.
Während der gesamten Woche stellten die Teilnehmer ihr Wissen und ihre Fähigkeiten unter Beweis und lernten gleichzeitig das reiche historische und kulturelle Erbe Usbekistans kennen.
In ihren Reden bei der Zeremonie betonten Herr Sirojov und John Leon Kiappes, Vorsitzender des Olympiade-Lenkungsausschusses, dass die Ausrichtung einer solch prestigeträchtigen internationalen Veranstaltung in Usbekistan eines der konkreten Ergebnisse der groß angelegten Bildungsreformen sei, die unter der Führung von Präsident Shavkat Mirziyoyev umgesetzt werden.
Im Anschluss an die Olympiade gewannen 112 Schüler Bronzemedaillen, 74 Silbermedaillen und 41 Goldmedaillen.
Alle Mitglieder der usbekischen Nationalmannschaft gehörten zu den Preisträgern. Raykhona Tuymurodova sicherte sich eine Goldmedaille, während Jasur Mustafayev, Azizmuhammad Hafizov und Mirjalol Khomidjonov jeweils Silbermedaillen erhielten.
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Nazokat Usmanova, Fotos von Nosirjon Khaydarov, UzA