Ausländische Parlamentarier schätzen das Zentrum für Islamische Zivilisation sehr, das Geschichte und Moderne nahtlos miteinander verbindet
Die Gesetzgebungskammer des Oliy Majlis der Republik Usbekistan veranstaltet eine internationale wissenschaftlich-praktische Konferenz zum Thema „Das unabhängige Usbekistan – ein 35-jähriger Entwicklungsweg: Reformen, Ergebnisse und Perspektiven“.
Im Rahmen der Konferenz richtete das Zentrum für Islamische Zivilisation eine Fotoausstellung aus, die die Fortschritte und Errungenschaften des Neuen Usbekistan beleuchtete.
An der Veranstaltung nahmen Abgeordnete der Legislativkammer sowie Vertreter der Parlamente von Belarus, Georgien, Aserbaidschan, Tadschikistan, Turkmenistan, der Türkei und Kirgisistan teil.
Den Gästen wurden die vorislamische Geschichte Usbekistans, die islamische Zivilisation, das Erbe großer Wissenschaftler und Denker, das nationale Kulturerbe sowie das wissenschaftlich-pädagogische Potenzial des Landes vorgestellt.
Das Zentrum für Islamische Zivilisation in Usbekistan ist eines der wichtigsten strategischen Megaprojekte, die auf Initiative von Präsident Shavkat Mirziyoyev umgesetzt werden. Das Zentrum ist nicht nur ein einzigartiges architektonisches Bauwerk, sondern auch eine symbolische Brücke, die die Zivilisationen des Ostens und des Westens verbindet. Es soll zu einer Plattform für das Neue Usbekistan werden, die wissenschaftliches Potenzial, reiches kulturelles Erbe und fortschrittliche Technologien an einem Ort vereint.
Die Gäste machten sich mit den Sälen des Zentrums für Islamische Zivilisation und den dort gezeigten Ausstellungen vertraut. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass das Zentrum im Guinness-Buch der Rekorde als das weltweit größte Museum für islamische Zivilisation verzeichnet ist.
Das Zentrum für Islamische Zivilisation ist ein einzigartiger Ort, an dem Geschichte organisch mit moderner Technologie verschmilzt. Neben dem reichen Erbe der Gelehrten der Ersten und Zweiten Renaissance sowie der großen Vorfahren des usbekischen Volkes werden hier die 35-jährige Geschichte des unabhängigen Usbekistans, der Entwicklungsweg im Laufe der Jahre sowie die in den letzten Jahren umgesetzten groß angelegten Reformen und deren praktische Ergebnisse umfassend und anschaulich dargestellt.
In der Ausstellung können Besucher mehr über Stadtentwicklungsprojekte, Bildungs- und Sporteinrichtungen, Industrieunternehmen sowie die im Land umgesetzten kreativen Veränderungen erfahren. Separate Ausstellungen beleuchten Usbekistans wachsendes Ansehen auf der internationalen Bühne, den Ausbau seiner Außenbeziehungen und die Vertiefung der für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit mit anderen Ländern und internationalen Organisationen auf eine neue Ebene sowie Initiativen zur Stärkung von Frieden, Stabilität und gutnachbarlichen Beziehungen in Zentralasien.
[gallery-30867]
Mukhtarama Komilova, Fotos von Nosirjon Khaydarov, UzA