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30.09.2019

Usbekistan-Deutschland: "Anfang einer neuen Phase der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Medizin"

Usbekistan-Deutschland: "Anfang einer neuen Phase der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Medizin"
In Taschkent ist der II. Zentralasiatische Radio-Onkologie-Kongress „CARO-2019“ gestartet.

An der renommierten Veranstaltung, die zum Thema „Probleme der Adaptierung der globalen Erfahrung der Strahlentherapie an die klinische Praxis Zentralasiens“ gewidmet war, nahmen die Onkologen und Physiker-Radiologen aus Usbekistan, Deutschland, Russland, der Türkei, Amerika, der Schweiz, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan teil.

Bei der Eröffnungsfeier des Kongresses der stellvertretende Gesundheitsminister der Republik Usbekistan Bakhodir Yusupaliev, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Usbekistan Günter Overfeld und andere betonten, dass als Ergebnis der Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten internationale Erfahrungen ausgewertet werden. Ein klares Beispiel dafür ist der traditionell in Taschkent stattgefundene zentralasiatische Radio-Onkologie-Kongress.

„Die Organisation des zentralasiatischen Radio-Onkologie-Kongresses „CARO-2019“ ist kontinuierlich mit der Ausführung der in Usbekistan durchgeführten Reformen verbunden“, sagte Alexey Arapov, Generaldirektor von “OPASCA GOS Central Asia”, einer Tochtergesellschaft der “OPASCA German Oncology Solutions GmbH”. Die Teilnehmer erörterten die Leistungen der modernen Strahlentherapie, analysierten die Auslandserfahrungen und Probleme der zentralasiatischen Länder. Das Kongressprogramm bietet mehr als hundert Berichte an. Die Einführung von Vertretern der Türkei, Amerika, der Schweiz und Belarus in unsere Reihen zeugt von der Wichtigkeit des Kongresses.

„Ich habe die Ehre an diesem Kongress teilzunehmen“, sagte Mark Münter, Professor an der Stuttgarter Klinik. Die Kongressorganisation wurde zur gegenseitigen Besuche der Staatsoberhäupter Usbekistans und Deutschlands, den erzielten Vereinbarungen, beigetragen. Auf dem Kongress werde ich mit den Teilnehmern meine Erfahrungen mit modernen Methoden zur Behandlung von Lungenkrebs teilen. Wir unterstützen die in Usbekistan durchgeführten Projekte, die auf Initiative der „German Oncology Solutions GmbH“ umgesetzt werden. Die Menschen in Deutschland lernen Usbekistan immer mehr näher kennen und wünschen Usbekistan zu besuchen.

Der Kongress findet in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium der Republik Usbekistan, der Akademie der Wissenschaften, Unternehmen “Uventa Plus”, der Kompanie “OPASCA German Oncology Solutions GmbH”, ihrer Tochtergesellschaft “OPASCA GOS Central Asia” in Taschkent und einer Reihe von Organisationen statt.

Die Veranstaltungen des zweiten Kongresstages finden im Gebiet Taschkent statt.

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Nasiba Ziyodullaeva, UzA