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08.09.2018 23:21

In Shakhrisabz wurde ein Museum für Makom eröffnet

In Shakhrisabz wurde ein Museum für Makom eröffnet
Während der archäologischen Ausgrabungen in Ayritom im Gebiet Surkhandarya im Jahre 1937 waren Friesen mit Bildern von Musikanten aus dem I. Jahrhundert v. Chr. gefunden.

Der Fund mit dem Bild von einer Frau, die das Musikinstrument Harfe und Laute spielt, wird derzeit im Staatsmuseum Ermitage in Sankt-Peterburg aufbewahrt. Dieses historische Stück gehört zu Zeiten des Zoroastrismus. Solche historischen Gegenstände zeugen davon, dass die Musikkunst auf dem Territorium von heutigem Usbekistan schon vor tausend Jahren entstanden war.

Mit Fotos und Dokumenten über wertvolle Angaben über die Kunstgeschichte des Makoms kann man im Museum für Makom, das in der Stadt Shakhrisabz eröffnet war, vertraut machen.

Das Ziel der Gründung dieses Museums besteht in der Vorstellung der reichen Geschichte der Kunst des usbekischen Volkes, seines großen Musikerbes der jungen Generation.

Wie die Spezialisten behaupten, wird die Entwicklung der Kunst Makom in drei-vier Perioden geteilt. Die erste historische Periode ist bis XII Jh., in dieser Zeit war Makom gut entwickelt. Die zweite Periode ist XIII-XV Jh., in der Zeit von Mirzo Ulugbek. Die dritte Periode ist XVI-XIX Jh., in der in Makom lokale Besonderheiten entstanden waren. Daher ist die erste Abteilung des Museums der Geschichte des Makoms, die zweite dem Makom in Bukharaer Stil „Shoshmakom“ gewidmet. In den anderen Abteilungen kann man Frgana-Taschkenter Makom, Choresmer Makom kennenlernen. Die letzte Abteilung erzählt vom Makom in Surkhandarya-Kashkadarya Stil im XX.Jh..

Ulmas Baratov, UzA
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