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11.05.2015 20:23 Jahr der Achtung und Sorge um ältere Menschen

Andenken an die Gefallenen, Pflege für ältere Generation - unsere heilige Pflicht

Andenken an die Gefallenen, Pflege für ältere Generation - unsere heilige Pflicht
Auf Initiative des Präsidenten Islam Karimov wurde im Land der 9. Mai – der Tag des Gedenkens und der Ehrung als Nationalfeiertag weit gefeiert.

In unserem Land herrschen der Frieden und die Gelassenheit, die Eintracht und die Wohlfahrt. Die Herzen der Menschen sind voll mit den Werten und Gefühlen wie Respekt vor älteren Leuten, Sorge um Kinder, Güte und Großmut. Die Ehrung der älteren Generation, Fortsetzung ihrer edler Taten, Respekt vor Älteren und wurden zum integrierter Teil unseres Lebens.

Sukzessiv werden die Maßnahmen zur Verstärkung der Gesundheit älterer, zur Schaffung aller Bedingungen für ein gutes Leben getroffen.

Gemäß der Verordnung des Präsidenten der Republik Usbekistan „Über die Maßnahmen zur weiteren Verstärkung der sozialen Unterstützung von Veteranen des Kriegs und der Arbeitsfront in den Jahren 1941-1945“ vom 13. Oktober 2014 hat sich der Umfang von Aktivitäten bez. des sozialen Schutz der Vertreter der älteren Generation weiter erweitert. Den Veteranen des Kriegs und der Arbeitsfront wurde ein Mal im Jahr eine kostenlose Behandlung in Heilstätten ermöglicht.

Auf Initiative des Präsidenten Islam Karimov wurde das Jahr 2015 in Usbekistan zum „Jahr der Achtung und der Sorge um ältere Generation“ erklärt. Im Rahmen des in diesem Zusammenhang angenommenen Programms wurden wohltuende Projekte zur weiteren Erhöhung des Lebensstandards der älteren Generation, moralische und materielle Unterstützung verwirklicht.

Die Erlässe der Staatschefs „Über die Auszeichnung der Bürger der Republik Usbekistan –der Veteranen des Kriegs und der Arbeitsfront von 1941-1945 – mit den Jubiläums-Gedenkmedaillen „Zum 70. Jahrestag des Siegs im Zweiten Weltkrieg“ “vom 19. Februar 2015 und „Über die Belohnung der Teilnehmer des Kriegs 1941-1945“ vom 6.März 2015 wurde eine logischen Fortführung edler Taten zur Ehrung der älteren. In Entsprechung mit diesen Erlassen wurden die Teilnehmer des Zweiten Weltkriegs und des Kriegsbeschädigten vom Staat mit Gedenksmedaillen, finanziellen Vergütungen und Feiertagsgeschenken würdig belohnt.

Der am 14. April angenommene Erlass des Präsidenten der Republik Usbekistan „Über die zusätzliche Maßnahmen zur weiteren Stärkung des sozialen Schutzes und materiellen Unterstützung der älteren Generation“ war ein ergänzender Anreiz, eine geistige Unterstützung für Veterane.

Im Jahr der Achtung und Sorge um ältere Generation hat der Feiertag “Tag des Gedenkens und der Ehre“ unter dem Motto "Jasorat, Burch, Matonat („Heldentat, Pflicht, Standhaftigkeit“) an Bedeutung gewonnen.

Am 9. Mai besichtigten die Veteranen des Krieges und der Arbeitsfront, Senatoren und Abgeordneten, Mitglieder der Regierung, Militär und Vertreter der Öffentlichkeit den Platz des Gedenkens.

Das Staatsoberhaupt von Usbekistan besuchte den Platz des Gedenkens und legte unter den Klängen der Militärkapelle ans Denkmal der Traurigen Mutter Blumenkranz nieder. Präsident der Republik Usbekistan ehrte durch eine Schweigeminute zum Gedenken an Landsleute, die im Zweiten Weltkrieg gefallen waren, durch eine Schweigeminute.

Präsident Islam Karimov hielt da eine Gratulationsrede und gratulierte den Veteranen des Kriegs und der Arbeitsfront. Es wurde darauf hingewiesen, dass damals in Usbekistan über 1,5 Millionen Menschen aus 6,5 Millionen am Zweiten Weltkrieg teilnahmen, d.h. ein Viertel der Bevölkerung gegen den Faschismus kämpften. Präsident betonte, dass alle Familien im Land vom Schaden des Kriegs betroffen waren. Durch seine unermüdliche und ununterbrochene Arbeit trug das usbekische Volk seinen würdigen Beitrag zum Sieg. Usbekistan beherbergte rund eine Millionen nach Usbekistan evakuierten Menschen, teilte sein Brot mit ihnen, zeigte gegenüber denen die besten menschlichen Eigenschaften wie Barmherzigkeit, Freigebigkeit und Edelmut.

Für ihren Mut und Heldentum in den Schlachtfeldern wurden 338 usbekische Soldaten mit dem Titel "Held der Sowjetunion" und Tausende Landsleute mit militärischen Orden und Medaillen ausgezeichnet. All dies ist ein praktischer Nachweis für das Heldentum des usbekischen Volkes im Kampf gegen den Faschismus.

„Vor 17 Jahren hatten wir den 9. Mai – den Tag des Sieges zum Tag des Gedenkens und der Ehre erklärt, nach vielen Jahren bestätigte das Leben selbst, wie richtig diese Entscheidung war“, hob Islam Karimov hervor.

Allerdings sei das Leben nicht ohne Probleme. In diesem Sinne sollten materielle und moralische Unterstützung der älteren Generation, Verbesserung ihrer Gesundheit, Lebensbedingungen im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit stehen, so Präsident Islam Karimov .

„Erinnernd an den schweren Krieg sollten wir eine sehr wichtige Tatsache nicht vergessen. Es geht um die Verhinderung einer Wiederholung des blutigen, brutalen und gnadenlosen Krieges, Vorbeugung solcher Tragödien und Vernichtungen von Menschen, den Schutz der Menschheit vor der Bedrohung durch den Faschismus“, betonte Islam Karimov.

„Heute sagen wir eindeutig und sicher, wie bei anderen Völkern, brauchen wir auch vor allem den Frieden und die Gelassenheit! Wir wollen nur eins: möge unser morgen hell, der Himmel klar sein und unsere edle Träume und Gedanken in Erfüllung gehen“, hob Islam Karimov hervor.

Dabei lenkte er die Aufmerksamkeit der Teilnehmer der Veranstaltung auf sich mobil ändernde Situation im nahen und fernen Ausland, Auseinandersetzungen und Konflikte, solche Bedrohungen wie Terrorismus, Extremismus, illegale Drogenhandel u.a. und betonte, dass dies von uns allen die Nichtzulassung der Gleichgültigkeit und Sorglosigkeit verlangt, ruft auf, immer wachsam und aufmerksam zu bleiben.

„Noch einmal möchte ich wiederholen: wir und alle Völker der Erde brauchen vor allem eine ganz einfache und gleichzeitig eine wichtige Sache –den Frieden und die Gelassenheit“, hob er hervor.

Präsident von Usbekistan betonte die große Bedeutung der Mobilisierung von Anstrengungen und Möglichkeiten aller friedliebenden Kräfte, Erhöhung der Rolle und Einfluss des UN-Sicherheitsrates und anderer renommierten internationalen Organisationen.

In dieser immer kompliziert werdenden Situation führt Usbekistan unter Berücksichtigung realer Bedrohungen und Herausforderungen die Politik, die unserem Volk gut bekannt ist.

Dabei nannte Präsident des Landes als eine vorrangige Aufgabe, die Freundschaftsbeziehungen und gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit mit allen Staaten, vor allem mit den Nachbarländern, zu verstärken.

„Wir sind Anhänger der Lösung von in verschiedenen Regionen der Welt dauernden Konflikten und Konfrontationen durch den politischen, nur friedlichen Weg. Wir zählen den Anschluss von Usbekistan an irgendwelchem militärisch-politischem Block, die Stationierung ausländischer Militärbasis auf dem Territorium von Usbekistan, den Einsatz unserer Militärpersonen außerhalb des Landes unzulässig“, hob Islam Karimov hervor.

Anschließend lenkte die Aufmerksamkeit der Teilnehmer auf eine wichtige Tatsache. Vor kurzem wurde von Soziologen der Universität Columbia (USA) die nächste Studie „Weltglücksindex“ durchgeführt und ihre Ergebnisse wurden veröffentlicht. Nach Ergebnissen der Studie nimmt Usbekistan unter den 158 Ländern den 44. Platz und unter den GUS-Ländern den ersten Platz ein.

Das ist die Bestätigung großer Leistungen in den Jahren der Unabhängigkeit, stetiges Tempos der Entwicklung der Wirtschaft, Zuwachs des Lebensstandards. Das Wichtigste ist es, dass alles das Ergebnis der großen Arbeit, der Selbstlosigkeit und Standhaftigkeit des usbekischen Volkes, das mit großer Überzeugung und Zuversicht in die Zukunft lebt.

Am wichtigsten ist es, dass all dies das Ergebnis einer harten Arbeit, der Selbstlosigkeit und der Gelassenheit des Volkes ist, das mit fester Überzeugung und Zuversicht in die Zukunft lebt.

Zum Schluss seiner Rede wünschte der Präsident Islam Karimov den Frieden, die Gelassenheit und klaren Himmel.

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Monument «Traurige Mutter» war voll mit Blumen. Der Platz des Gedenkens wurde bis zum Abend besucht.

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