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21.01.2018 09:05

Staatschef besuchte Kindercamp „Amudarya“ in Termez


An der Küste des Flusses Surhandarya wurde im Sommer ein Kindercamp mit 200 Plätzen fertiggebaut. Hier werden sich die begabten Lernenden aus den allgemein bildenden Schulen, die Kinder mit begrenzten körperlichen Möglichkeiten sowie die Kinder aus den minderbegüterten Familien erholen.


Das Kindercamp auf der 6,2 Ha Fläche verfügt über alle Bequemlichkeiten für die Kinder wie z.B. moderne Speisesäle, Bibliotheken, Amphitheater, Schwimmbäder, Räumlichkeiten für die Freizeitaktivitäten und AGs, zum Treffen mit Eltern. Die Erholenden können in 15 AGs von qualifizierten Spezialisten betreut werden.

Der Staatschef machte sich mit den Bedingungen für die Erholung, für die Stärkung der Gesundheit, Ernährung, Übernachtung der Kinder vertraut.

Ab März des ablaufenden Jahres wird das Camp das ganze Jahr durch geöffnet. Hierher werden die Schülerinnen und Schüler der 5.-11. Klassen aus dem ganzen Land, die in Facholympiaden, internationalen Wettbewerben und Sportwettkämpfen gewonnen haben, kommen und sich erholen. In der Sommersaison werden tausend Kinder angenommen.

Derzeit wurde das Kindercamp dem Verband der Jugend von Usbekistan vergeben, es wird noch geplant, in der nahen Zukunft es in ein internationales umzuwandeln. Beim Camp ist eine allgemein bildende Schule eröffnet, wo die nationale Musikkunst „Bahshi“ gelernt wird.

Präsident besichtigte diese Schule, unterhielt sie mit den Volkssängern von Usbekistan Shoberdi Boltaev und Abdunazar Poyonov.

Beim Gespräche mit den Volkssängern sprach das Staatsoberhaupt von der historischen Bedeutung dieser einmaligen Kunstart und wies auf die Wichtigkeit, Bedeutung dieser Schule für die Erhaltung und Etwicklung der besten Traditionen der Volksmundkunst hin.

Der Staatschef schlug vor, das Buch über die Entwicklung der Kunst in den Jahren der Unabhängigkeit herauszugeben und die Ausbildung in dieser Kunstart in den Kollegs einzuführen.

Stattgefunden haben hier die Präsentationen der Projekte im Bereich der Gas- und Chemie, Wasserversorgung, Infrastruktur, Bildung. Der Präsident betonte die Bedeutung jedes einzelnen Projekts und wies auf ihre qualitative Implementierung hin.

Matnazar Elmurodov, UzA
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