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14.03.2017 11:28

Präsident von Usbekistan und die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland haben mit Botschaften ausgetauscht


Anlässlich der Aufnahme des 25. Jahrestags der diplomatischen Beziehungen zwischen der Republik Usbekistan und der Bundesrepublik Deutschland schickte die Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Gratulationsbotschaft an den Präsidenten der Republik Usbekistan Shavkat Mirziyoyev.

In der Gratulationsbotschaft wird geschrieben: "Vor 25 Jahren wurden zwischen unseren Ländern die diplomatischen Beziehungen aufgenommen. Seitdem haben sich unsere Beziehungen vielfältig entwickelt. Deutschland und Usbekistan führen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Bereichen der Wirtschaft, Sicherheit und Kultur, sowie im Rahmen der internationalen Organisationen.

"Die Bundesregierung ist bereit, als Partner der Republik Usbekistan Ihr Land bei der Umsetzung der Handlungsstrategie für die Entwicklung des Landes in den Jahren 2017-2021, die auf die Stärkung der Vollmacht des Parlaments, auf die Liberalisierung der Wirtschaft und die Umwandlung des Rechtssystems gerichtet ist, zu unterstützen. Sie können auch sicher sein für die Unterstützung von Deutschland bei der weiteren Entwicklung von freundschaftlichen, gutnachbarschaftlichen Beziehungen zu den Ländern der Region, die von Ihnen als vorrangige Richtlinie der Außenpolitik bestimmt war", heißt es in der Botschaft.

Anlässlich des 25. Jahrestages der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen unseren Ländern möchte ich Usbekistan und seinem Volk eine friedliche, freie Zukunft und Gedeihen, sowie unseren beiden Ländern den weiteren Ausbau der gegenseitigen Zusammenarbeit".

Präsident der Republik Usbekistan Shavkat Mirziyoyev betonte in seiner Botschaft, dass "die zwischen unseren beiden Staaten gebildete enge Partnerschaft, die feste Wurzeln hat, die höchste Würdigung verdient, und das durch Dynamik und ein hohes Niveau des gegenseitigen Vertrauens charakterisiert wird. Wir schätzen es besonders, dass Deutschland seit der Verkündigung der Unabhängigkeit der Republik Usbekistan seine unabhängige Entwicklung und Souveränität fest unterstützte, bei der Umsetzung von großen demokratischen und sozialwirtschaftlichen Reformen wirklich zur Seite stand", sagte der Präsident.

Der Staatschef fügte hinzu, dass in der Gegenwart "geschaffen sind und wirksam funktionieren institutionelle Mechanismen, wie politische Konsultationen zwischen den Außenministerien, die zwischenstaatliche Arbeitsgruppe für Handel und Investitionen, Wirtschaftsrat Usbekistan-Deutschland, die Regierungskommission für Angelegenheiten der Deutschen in Usbekistan, gebildet ist eine umfassende vertragsrechtliche Grundlage, die aus mehr als 140 Abkommen besteht".

Shavkat Mirziyoyev äußerte sich die Befriedigung mit der aktiven Entwicklung der humanitären Beziehungen. In Usbekistan sind die deutschen Vertretungen wie Goethe-Institut, Konrad-Adenauer-Stiftung und Friedrich-Ebert-Stiftung, Zentralstelle für das Auslandsschulwesen und andere erfolgreich tätig.

Präsident Usbekistans äußerte seine Zuversicht und so "dass wir auch in der Zukunft unsere gemeinsame Arbeit zur Stärkung der usbekisch-deutschen Beziehungen zu allen Fragen der bilateralen und multilateralen Agenda unserer Zusammenarbeit auf der Grundlage der Prinzipien des gegenseitigen Respekts, der Gleichberechtigung und unter Berücksichtigung der gegenseitigen Interessen fortsetzen müssen".

UzA
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