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13.01.2018 16:37

Präsident stellte neue Aufgaben vor den Botschaftern Usbekistans im Ausland

Präsident stellte neue Aufgaben vor den Botschaftern Usbekistans im Ausland
Am 11. Januar fand unter Vorsitz des Präsidenten Shavkat Mirziyoyev eine Videokonferenz, gewidmet der Analyse der Tätigkeit des Außenministeriums von Usbekistan und der Botschaften des Landes im Ausland, statt.


In der Sitzung, die aufgrund der kritischen Analyse der Tätigkeit des Außenministeriums und diplomatischer Vertretungen von Usbekistan im Ausland im Jahre 2017 verlief, wurden vorrangige Aufgaben im Jahre 2018 und in der nahen Zukunft festgelegt.

Der Präsident betonte, dass es im Jahr der Unterstützung des aktiven Unternehmertums, innovativer Ideen und Technologien nötig sei, die Effektivität der Tätigkeit des Außenministeriums in allen Richtungen gründlich zu erhöhen.

Das betrifft vor allem die Förderung des Exports der Produkte einheimischer Betriebe, Heranziehung ausländischer Investitionen, führender Technologien und Kenntnisse zur Modernisierung der Industrie und Infrastruktur, aktive Arbeit an der Erhöhung der Anzahl von Touristen, die nach Usbekistan kommen. Es wurde die Mitwirkung der Botschafter und aller Diplomaten zur Realisierung des neuen Kurses der Reformen und Umwandlungen im Land hervorgehoben.

Shavkat Mirziyoyev wies auf die Notwendigkeit hin, den Tätigkeitsbereich der Botschafter im Ausland gründlich zu überprüfen und zu optimieren, die Organisations- und Personalstruktur des Ministeriums und seiner Einrichtungen zu vervollkommnen, und moderne Informationstechnologien in den Bereich einzuführen.

Die Kommission unter der Leitung des Staatsberaters O. Muradov, die für kritische Prüfung und gründliche Verbesserung der Tätigkeit des Außenministeriums und der Botschaften im Ausland aufgerufen ist, bekam die Aufgabe, die Kompetenz jedes Mitarbeiters im System des Ministeriums objektiv zu schätzen, die Ursachen der vorhandenen Mängel zu analysieren und konkrete Vorschläge zu ihrer Beseitigung einzubringen.

Es wurde betont, dass es wichtig ist, im Außenministerium Profil-Referate zu gründen, für Fragen wie Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen, Förderung des Exports und Heranziehung von Investitionen, Entwicklung des Tourismus, Koordination der Tätigkeit der Regierungskommissionen als Sekretariat, Arbeit mit Landesleuten, die im Ausland leben. Hervorgehoben wurde auch, dass neue Aufgaben auch die Etablierung eines effektiven Systems der rechtlichen Regelung des diplomatischen Service anfordern.

In der Sitzung wurde auch die Arbeit jeder diplomatischen Einrichtung des Landes im Ausland betrachtet und kritisch bewertet. Festgelegt wurden konkrete Orientierungen der außenpolitischen Tätigkeit in der nächsten Periode.

Der Präsident schlug vor, jedem Botschafter konkrete Regionen des Landes und Wirtschaftszweige zu übertragen. Jetzt wird jeder Botschafter seinen Arbeitstag mit dem Telefongespräch mit den Bürgermeistern der Regionen und Leitern von Zweigen, für den er zugewiesen ist, anfangen. Die Fragen, die mit der Umsetzung konkreter Investitionsprojekte, der Förderung inländischer Produkte auf dem ausländischen Markt und Propagierung des Tourismuspotenzials des Landes sowie der Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen verbunden sind, werden schnell möglichst gelöst.

Seinerseits sollen jetzt die Bürgermeister der Regionen mindestens zweimal pro Jahr in die jeweiligen Länder reisen, um die führende Erfahrung in den Bereichen Städtebau, Infrastrukturentwicklung, Einführung von Informationen und Kommunikationen, energiesparende Technologien, Industrie und Landwirtschaft, Bildung und Gesundheitswesen vor Ort kennenzulernen.

In der Sitzung wurde auch besondere Aufmerksamkeit auf die Etablierung eines konkreten und effektiven Systems der behördenübergreifenden Zusammenarbeit des Außenministeriums und seiner diplomatischen Vertretungen mit den entsprechenden Ministerien, Behörden, exekutiven Organen vor Ort geschenkt. .

Präsident wies auf die fehlende systematische und gezielte Informationsarbeit, vor allem in Vertretungen im Ausland. Die Partner im Ausland seien immer noch über die einsetzenden Reformen und Umwandlungen, über die Vorränge der Innen- und Außenpolitik, über die für das Geschäft und Investitionen schaffenden günstigen Bedingungen nicht genug informiert.

In diesem Zusammenhang schlug der Staatschef vor, auf der Basis der Informationsagentur „Jahon“ ein modernes Medienzentrum zu errichten, und es mit den jüngsten Techniken einzurichten, dort die kompetenten jungen Spezialisten zu beschäftigen, und in der Zentrale des Ministeriums eine extra Abteilung für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den Massenmedien zu gründen.

Besonders wurde auch auf die Frage der weiteren Verbesserung der Ausbildung von Diplomaten, auf die Erhöhung der Qualität des Studiums an der Universität für Weltwirtschaft und Diplomatie geachtet.

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