UzA Deutsch

16.01.2019

Eine der Schulen in Taschkent trägt den Namen Goethe


Um die kulturellen und humanitären Beziehungen zwischen Usbekistan und Deutschland weiter zu stärken, erhielt die allgemeinbildende Schule Nr. 60 in Taschkent den Namen des deutschen Dichters und Denkers Johann Wolfgang von Goethe.

In dieser Schule fand eine Veranstaltung mit den Vertretern der zuständigen Ministerien und Behörden, der deutschen Botschaft in Usbekistan statt.

Der Volksbildungsminister der Republik Usbekistan Sherzod Shermatov, der Vertreter der deutschen Botschaft in Taschkent, Christopher Fuchs und andere wiesen darauf hin, dass die Namensgebung von Goethe an diese Bildungseinrichtung eine weitere Verwirklichung der gegenseitigen Bestrebung beider Länder die bilateralen Beziehungen auf eine neue Ebene zu erhöhen ist.

Infolge von Initiativen im Bildungssystem die Zahl der Schulen, in denen Deutsch unterrichtet wird, betrug 1677. Über 355 Tausend SchülerInnen lernen dort Deutsch. Bis heute gibt es in Usbekistan 9 Schulen, in denen Deutsch erweitert unterrichtet wird.

Im Rahmen des Projekts „Schulen: Partner der Zukunft“ arbeitet das Ministerium für Volksbildung der Republik Usbekistan mit dem Goethe-Institut in Taschkent und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) aktiv zusammen, um die deutsche Sprachausbildung in allgemeinbildenden Schulen zu verbessern. Als Ergebnis wurde der Deutschunterricht in den Schulen von Taschkent, Samarkand, Bukhara, Margilan und Fergana erweitert.

„Wir waren sehr zufrieden mit der Namensgebung des großen deutschen Dichters Goethe an eine der Schulen in Usbekistan. Wir sind sicher, dass dieses Ereignis zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und Deutschland in Bereichen Wissenschaft und Kultur positiv einfließen wird. Wir hoffen in Zukunft die allgemeinbildende Schule Nr. 60 zu einem Zentrum für das Deutschlernen umzugestalten“, sagte der Vertreter der deutschen Botschaft, Christopher Fuchs.

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Zukhra Mirzaboeva, UzA