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30.08.2017 10:43

Internationale Konferenz in Samarkand

Internationale Konferenz in Samarkand In Samarkand fand die internationale Konferenz zum Thema “Zentralasiatische Renaissance in der Geschichte der Weltzivilisation” statt.

Teilgenommen haben an der Konferenz die Leiter von angesehenen internationalen Organisationen wie UNO für Fragen Bildung, Wissenschaft und Kultur - UNESCO, der Weltreiseorganisation UNWTO, Organisation für islamische Zusammenarbeit, Islamische Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Internationales Forschungszentrum für Geschichte, Kunst und Kultur des Islams, sowie Wissenschaftler und Experten aus den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Saudi Arabien, der Türkei, dem Iran, Aserbaidschan, Russland, Japan und anderen Ländern, Vertreter führender Forschungs- und Bildungseinrichtungen.

Es wurde hervorgehoben, dass diese Konferenz, organisiert unter der Ägide der UNESCO, eine logische Fortsetzung der internationalen Konferenz in Samarkand 2014 „Das historische Erbe von Gelehrten und Denkern des mittelalterlichen Orients, seine Rolle und Bedeutung für die moderne Zivilisation“ ist. Diese Konferenz ermögliche, das historische Erbe von Gelehrten und Denkern von Zentralasien zu forschen, ihre Beiträge zur Entwicklung von Natur- und Geisteswissenschaften, der islamischen Kultur, zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Forschungszentren und Gelehrten bekanntzumachen.

Internationale Konferenz in Samarkand

Bei der Eröffnungszeremonie hielten der Generalsekretär der Weltreiseorganisation Taleb Rifai, Leiter der Vertretung der UNESCO in Usbekistan Badarch Dendev, Generaldirektor der ICECKO Abdulaziz Usmon al-Tuvaydjari, Vorsitzende des exekutiven Komitees – der exekutive Sekretär der GUS Sergey Lebedev, Generaldirektor der IRCIKA Halit Eren und andere Rede und betonten die wichtige Rolle der Gelehrten von Zentralasien, ihre Beiträge zur Entwicklung der Wissenschaft und Kultur. Es wurde hervorgehoben, dass die Verdienste der Hadissammler wie Imam Bukhari, Imam Termizi und anderer bei der Entwicklung der islamischen Kultur von großer Bedeutung sind. Forschen und Propaganda ihrer Werke seien erheblich wichtig in der modernen Etappe der Globalisierung. Hochgeschätzt wurden die Maßnahmen in Usbekistan, die in diesem Bereich unter der Leitung unseres Präsidenten geführt werden. Es wurde betont, dass diese Maßnahmen zur Vereinigung der Völker der Welt, zum Widerstand gegen verschiedene extremistische Strömungen, die unter der Maske Islam agieren, dienen.

In der Plenarsitzung der internationalen Konferenz wurden die Vorträge über die Besonderheiten der Zentralasiatischen Renaissance, Verdienste von Gelehrten jener Zeit, über Forschungsarbeiten über ihr Erbe, über die internationale Zusammenarbeit in dieser Richtung angehört.

Eine besondere Aufmerksamkeit wurde geschenkt in der Konferenz den verschiedenen Aspekten der wissenschaftlich-kulturellen Wiedergeburt, die in IХ-ХII und ХIV-ХV Jahrhunderten in Zentralasien geschah, der Analyse der Beiträge von Muhammad Horesmi, Ahmad Fergani, Abu Rayhon Beruni, Ibn Sino, Mahmud Zamahshari, Mirzo Ulugbek, Alisher Navoi sowie der Denker im Bereich der Islamwissenschaft Imam Bukhari, Burhoniddin Marginoni, Imam Termisi, Abu Mansur Moturidi zur Entwicklung der Wissenschaft.

In der zweiten Hälfte des Tages ging die Arbeit der Konferenz in Sektionen wie „Entwicklung der Natur- und Geisteswissenschaften in der Periode der Zentralasiatischen Renaissance“, „Zentralasien –Wiege führender Ideen der islamischen Wissenschaft, "Geisteswissenschaften in der Periode der Zentralasiatischen Renaissance" und andere.

„Wenn es um Medizin geht, erinnern wir uns vor allem ans Erbe von Abu Ali ibn Sino. Die in seinen Werken ausgedrückten Gedanken, Beschreibungen der Symptome der Krankheiten und ihre Behandlungsmethoden haben bis heute ihre Bedeutung nicht verloren. Umgekehrt, viele Methoden und Verfahren, die die moderne Medizin anbietet, waren in einfacher und verständlicher Sprache auch in medizinischen Werken von Ibn Sino geschrieben. Deshalb ist es vor uns eine breite Perspektive zur Forschung des wissenschaftlichen Erben des großen Heilers geöffnet“, sagt Präsident der Assoziation „Avizenna-Frankreich Mark Bonnel.

Diese internationale Konferenz war ein guter Raum für Meinungsaustausch und für Verstärkung der Beziehungen zwischen den einheimischen und ausländischen Wissenschaftlern im Bereich der Forschung des Erben großer Gelehrten und Denker, die in der Zentralasiatischen Renaissance eine wichtige Rolle spielten. Es wurden über 50 Vorträge angehört. Die Teilnehmer entwickelten die Empfehlungen zu besprochenen Themen und bestimmten die Aufgaben in dieser Richtung.

Bei der Eröffnungsveranstaltung hielt auch der Vorsitzende des Senats des Oliy Majlis der Republik Usbekistan Yuldoshev die Rede.

Golib Hasanov, Alisher Isroilov (Foto), UzA
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